Das amerikanische Unternehmen Bicon, welches durch seine seit 1985 erfolgreich auf dem Markt befindlichen extrakurzen Implantate international bekannt ist, veranstaltete in Kooperation mit dem US-amerikanischen Konsulat in Düsseldorf Anfang Oktober einen Fortbildungsabend der Extraklasse.

Die in das exklusive Ambiente geladenen Zahnärzte erwartete nach dem persönlichen Empfang der Hausherrin US-Generalkonsulin Fiona Evans und ihren Mitarbeiterinnen im Düsseldorfer Wirtschaftsclub ein prägnanter Vortrag des erfahrenen Hochschullehrers und Klinikers Prof. DDr. Rolf Ewers. Thema des renommierten Operateurs, der vierzig Jahre von der Le Fort-1 bis zu unzähligen Onlay-Plastiken vielfältig augmentierte, waren die wissenschaftliche Studienlage sowie die klinischen Einsatzgebiete zu extrakurzen Implantaten.

Wie er anhand etlicher klinischer Patientenfälle und Studien darlegte, sind die „shorties“ von Bicon minimalinvasiv und weniger belastend für Patienten. Zusätzlich verbessere sich dank der abgeschrägten Schulter, Konus-Verbindung und dem speziellen Plateau-Design auf lange Sicht die Knochenqualität und -Quantität rund um diese Kurzen.

In Kombination mit dem metallfreien fieberglasverstärkten Kunststoff-Hybrid-Material Trinia, mittels welchem Kronen, Brücken und Komplettprothesen per CAD/CAM-Verfahren einfach hergestellt werden können, bieten sich Zahnärzten sichere und langfristige Einsatzmöglichkeiten für ihre Patienten. In der abschließenden Diskussionsrunde wurden offenbar noch verbliebende Fragen zum Kronen-Implantatverhältnis, dem Risiko eines Knochenverlust sowie zu gesundheitspolitischen und abrechnungstechnischen Fragen erfolgreich und zufriedenstellend in der Diskussion unter Kollegen und durch Mitarbeiter von Bicon geklärt.