Die neue Cerec SW 4.6 von Dentsply Sirona ermöglicht mit ihrem gut strukturierten Workflow ein „5-Klick-Konzept“ und unterstützt Anwender dabei, Restaurationen einfacher, sicherer und schneller herzustellen.

Die Software ist klar auf die Indikationen ausgerichtet, die von Zahnärzten in einer Sitzung hergestellt werden können. Der Arbeitsablauf zur Herstellung einer Restauration ist auf lediglich einen Klick pro Schritt beschränkt: Administration, Aufnahme, Modell, Design und Herstellung. Mit nur fünf Klicks lässt sich so beispielsweise eine Krone fertigen.

Künstliche Intelligenz und gezielte Verbesserungen

Ausschlaggebend für den schnellen Workflow ist die nochmals reduzierte und einfach erfassbare Benutzeroberfläche. Die Präparationsgrenze wird bei einem exakten Scan nun automatisch markiert, kann aber jederzeit manuell bearbeitet werden. Gemeinsam mit funktionellen Anpassungen und einem geänderten Algorithmus in der Biogenerik (verbesserte Beachtung der Mindestmaterialstärke) führt das zu Erstvorschlägen, die praktisch keiner Nachbearbeitung bedürfen. Für den Bedienkomfort wird die Einstellung der Modell-Achse automatisiert vorgenommen – hier kommt erstmals künstliche Intelligenz zum Einsatz. Um das ästhetische Ergebnis bei Brückenkonstruktionen weiter zu verbessern, lassen sich die anatomischen Verbindungen zwischen den Elementen individuell anpassen. Weiterer Mehrwert ist die Zeitersparnis in Höhe von rund 20 Prozent: Alle Prozesse laufen schnell und teilweise im Hintergrund ab.

Volle Flexibilität – optimierter Datenaustausch

Die Cerec SW 4.6 bietet Flexibilität. Der Zahnarzt kann die Restauration selbst herstellen („5-Klick-Konzept“). Wer mit einem Zahntechniker zusammenarbeiten möchte, hat ab sofort drei Möglichkeiten: Entweder werden Scan oder Modelldaten im Sirona-Connect-Portal für die Fertigung im Labor hochgeladen. Alternativ sendet der Zahnarzt die Daten im universellen STL-Format an das Labor der Wahl. Zudem gibt es eine dritte Option für den Fall, dass Design und Herstellung umfangreicherer Arbeiten an das Labor übertragen werden. Hier gibt es die neue nahtlose Verbindung von Cerec und inLab. Auf Basis des DXD-Formats können Scan- und Design-Daten schnell zwischen Cerec, Sirona Connect SW und inLab ausgetauscht werden. All das gilt sowohl für klassische Restaurationen als auch für Abutments in der Implantologie.