Für viele zahnmedizinische Eingriffe ist die Lokalanästhesie der erste und entscheidende Behandlungsschritt. Sie stellt den Zahnarzt jedoch auch vor Herausforderungen: richtiges Timing, konstanter Druck, gleichbleibend und reproduzierbar. Damit dies gelingt, hat Septodont mit Dentapen ein neues computergesteuertes Injektionssystem auf den Markt gebracht.

Bild: Leichtgewicht – der Dentapen wiegt nur 40 g und ist mit allen Zylinderampullen und Injektionskanülen kompatibel.

Die Lokalanästhesie ist meist der erste und entscheidende Behandlungsschritt, stellt jedoch hohe Herausforderungen an den Zahnarzt: Die Injektion muss richtig getimed werden (empfohlen wird 1 ml pro Minute); der Druck muss konstant gehalten werden, ansonsten ist es für den Patienten unangenehm und die oralen Gewebe können Schaden nehmen. Außerdem sollten alle Injektionen in gleichbleibender Qualität und jederzeit reproduzierbar erfolgen, was je nach Tagesform und Tageszeit nicht immer leicht ist. Mit Dentapen werden all diese Dinge deutlich einfacher. Wie die meisten computergesteuerten Systeme gibt Dentapen das Lokalanästhetikum konstant und in der passenden Geschwindigkeit ab. Dadurch kann sich der Zahnarzt voll auf die Injektion konzentrieren und der Patient empfindet weniger Schmerzen. Beispielsweise zeigte eine Studie mit 50 Zahnärzten, die selbst eine palatinale Injektion erhielten, dass 96 Prozent der Teilnehmer Dentapen gegenüber der konventionellen Spritze bevorzugten. Offenbar verringerte sich das Schmerzempfinden deutlich.

Das computergesteuerte Injektionssystem lässt sich einfach zerlegen und wieder zusammensetzen.

Was macht Dentapen so besonders?

Vor allem sein kompaktes kabelloses Design und die intuitive Bedienung, die den Zahnarzt in seinen individuellen Routinen unterstützt – unabhängig von der Tagesform oder Tageszeit. Dentapen kann wahlweise wie eine herkömmliche Spritze oder – für noch mehr Präzision wie etwa bei der intraligamentären Anästhesie (ILA) – wie ein Stift gehalten werden, da er mit zwei verschiedenen Griffaufsätzen geliefert wird.

Für die Anwendung von Dentapen ist weder ein spezielles Training noch ein Zusatzgerät, herstellerspezifisches Einwegzubehör oder eine Fußsteuerung erforderlich. Mit Dentapen können alle gängigen Techniken wie Leitungsanästhesie, Infiltrationsanästhesie und ILA erfolgen. Dem Behandler stehen dafür drei Injektionsgeschwindigkeiten (1ml in 30s; 1ml in 60s; 1ml in 90s) und zwei Modi (ILA-Modus und Inkrementeller Modus) zur Verfügung. Um die versehentliche intravasale Injektion zu vermeiden, ist das System mit einer automatischen Selbstaspirationsfunktion ausgestattet.

Das kleine und moderne System wiegt nur 40 g und ist mit allen Zylinderampullen und Injektionskanülen kompatibel. Nicht nur Patienten profitieren von einer angenehmeren Behandlung, durch die automatische Injektion wird auch der Handstress des Behandlers deutlich reduziert.