Gemeinsam mit Schwesterorganisationen aus Griechenland und Polen veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) vom 2. bis 5. Oktober 2019 erstmals ein internationales Symposium. Tagungsort ist – passend zum Thema Ästhetik – die Kykladen-Insel Santorini in der Ägäis.

Eine hochwertige Fortbildung im entspannten und ästhetischen Rahmen – darauf setzt die DGÄZ mit großem Erfolg bei ihren Fortbildungsveranstaltungen. Fest etabliert und beliebt ist inzwischen das Doppel-Symposium der Gesellschaft im Mai auf der Nordsee-Insel Sylt. Nun folgt erstmals im Oktober ein internationales Symposium auf einer Insel im Süden: Die Vulkaninsel Santorini in der Ägäis mit ihren strahlend weißen Häusern gilt als ästhetisches Gesamtkunstwerk aus Natur, Architektur und Kultur.

Die DGÄZ hat sich für diese Veranstaltung mit Partner-Organisationen aus Polen und Griechenland zusammengetan. „Das Symposium verknüpft „state of the art“-Wissen mit der Präsentation innovativer diagnostischer und therapeutischer Vorgehensweisen“, sagt DGÄZ-Vorstandsmitglied Dr. Georgia Trimpou (Frankfurt), die das Symposium organisiert. „Wir haben für das Programm Themen aus allen Teilgebieten der Zahnmedizin ausgewählt und dabei auf eine gute Balance zwischen Wissenschaftlichkeit und praktischer Umsetzung am Patienten geachtet.“

Das Besondere bei diesem Treffen ist sicherlich die familiäre Atmosphäre, die den direkten Austausch mit den Referentinnen und Referenten erleichtert. Den internationalen Austausch und Blicke über Tellerränder fördert auch eine Programmstruktur, die nicht nur den Referenten ausreichend Zeit für ihre Präsentationen gibt, sondern auch genügend Zeit für Diskussionen enthält.

Den Input dafür liefert ein breites Themenspektrum aus Parodontologie, Endodontie, Implantologie, KFO und Prothetik und die Synergie neuer multidisziplinären Konzepte für komplexe Fälle im ästhetischen Bereich.