Unterschiedliche zahnmedizinische Fachgebiete bringen unterschiedliche Anforderungen an bildgebende Systeme mit sich. So hat ein Allgemeinzahnarzt andere Ansprüche an seine Röntgensysteme als beispielsweise ein Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg oder ein Endodontologe. Diesem Umstand wird das japanische Traditionsunternehmen Morita gerecht, indem es mit dem Veraviewepocs 3D R100 ein System für jede Praxis bietet.

Mit dem Veraviewepocs 3D R100 ist es möglich, die einzigartige Morita-Bildqualität zu nutzen, auch wenn das Budget begrenzt ist. Das System hat die 3D-Röntgendiagnostik revolutioniert und setzt nach wie vor Standards. Für Praxen mit höchsten Anforderungen hat Morita mit dem Veraview X800 die Spitzenklasse bei Röntgen-Kombinationsgeräten neu definiert. Eine überragende Bildqualität von mehr als 2,5 LP/mm bei MTF 10% und eine Voxelgröße von 80 μm ermöglicht eine präzise Diagnose auch in anspruchsvollsten Fällen.

Ob Allgemeinzahnarzt oder Spezialist – beide wollen die Patienten in ihrer Praxis auf Grundlage einer aussagekräftigen Diagnose behandeln. Was das im Detail bedeutet, kann allerdings je nach Komplexitätsgrad des „Durchschnittsfalls“ durchaus variieren. So legt der Endodontologe womöglich einen größeren Wert auf eine außerordentlich hohe Auflösung und eine Vielzahl von Aufnahmevolumina, während der Mehrwert derartiger High-End-Features für Generalisten im Praxisalltag nicht unbedingt spürbar wird. Für ihre Zwecke kann sich dann ein Bildgebungssystem empfehlen, das sich durch eine immer noch überdurchschnittliche, aber eben nicht maximal hohe Auflösung bei einfacher und sicherer Bedienung auszeichnet.

Bei einem solchen Nutzungsprofil stellt der Veraviewepocs 3D R100 eine passende Lösung dar. Denn er verfügt nicht nur über eine hervorragende Bildqualität bei 2D- und 3D-Aufnahmen, er erleichtert dem Zahnarzt die Arbeit zudem mit einer Reihe von sinnvollen Funktionen. So verfügt er beispielsweise über innovative Funktionen zur automatischen Reduzierung der Strahlendosis in Bezug auf Patienten, eine permanente Belichtungsautomatik für Panorama- Aufnahmen, sechs je nach Indikation wählbare Aufnahmebereiche sowie den sogenannten Panoramic Scout, mit dessen Hilfe sich intuitiv und reproduzierbar eine zuverlässige Auswahl von Zielbereichen bei 3D-Aufnahmen vornehmen lässt. Doppelaufnahmen wegen falscher Positionierung werden so vermieden. In Summe ermöglicht der Veraviewepocs 3D R100 dadurch ein besonders einfaches Handling und liefert hervorragende Ergebnisse.

Bewegen sich die Anforderung an die Bildgebung jedoch im absoluten High-End- Bereich, beispielsweise in einer auf endodontische oder implantologische Behandlungen spezialisierten Praxis oder in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, bietet sich der Veraview X800 als das Kombinationsgerät der Wahl an. Er punktet mit einer enorm hohen Auflösung von bis zu 2,5 LP/mm, MTF 10% bzw. einer Voxelgröße von 80 μm und liefert eine überragende Bildqualität bei 2D- und bei 3D-Aufnahmen. Die 360°-Rotation sorgt für reduzierte Artefakte und eine Qualität die mit 180°-Systemen nicht erreicht werden kann. Je nach Indikation hat der Anwender die Wahl zwischen 360°- und 180°-Scanning sowie 11 Aufnahmebereichen. Auf Basis von Echtdaten lassen sich darüber hinaus durch eine revolutionäre automatische Bildoptimierung brillante Panoramaaufnahmen anfertigen.

Mit diesem Duo bestehend aus dem Veraviewepocs 3D R100 und dem Veraview X800 hält Morita somit eine passende Bildgebungs-Lösung sowohl für Allgemeinzahnärzte als auch für spezialisierte Behandler bereit – indikationsgerecht, hochqualitativ und auf lange Sicht wertbeständig. Auf diese Weise steht jeder Praxis genau das Hilfsmittel für eine moderne Diagnostik zur Verfügung, das dem individuellen Bedarf entspricht.