Wir behandeln inzwischen oft schablonengeführt, für den Patienten also sehr angenehm, minimalinvasiv und wenig zeitintensiv. Prompt hatten wir erste Diskussionen wegen der Rechnung, die Behandlung sei doch so schnell gegangen. Wir erklären dem Patienten nun vor dem eigentlichen Eingriff, dass wir ihn bereits virtuell voroperiert und uns umfassend mit seinen Geweben und seiner besonderen Situation im Mund beschäftigt haben – damit ist nicht nur klar, dass sich die Behandlung nicht auf den Eingriff selbst reduziert, im Gegenteil, nun sind die Patienten von unserem digitalen Standard beeindruckt.

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