Kann Hyaluronsäure ein game changer in der Therapie werden – egal ob bei PA-Patienten, periimplantären Entzündungen sowie auch Implantatpatienten? Dieser Frage ging das 3-Länder-Sympoisum von Regedent in Bregent mit dem Titel „Moderne Hyaluronsäure in Parodontologie und dentaler Chirurgie“ auf den Grund.
Nicht ganz so tief, wie auf den Grund des Bodensees mussten die Teilnehmer dafür tauchen. Denn die Vorträge der Referenten, zusammengestellt vom wissenschaftlichen Leiter des Symposiums, Prof. Dr. Anton Friedmann, beleuchteten die Möglichkeiten der Hyaluronsäure ganz intensiv an Land.
Generell zeigte sich, dass es viele erfolgsversprechende Anwendungsmöglichkeiten der quervernetzten Hyaluronsäure, speziell innerhalb des Clean & Seal Konzeptes gibt. Klinische Daten zeigen positive Daten bei der Behandlung parodontaler Taschen, in der Periimplantitis-Therapie und sogar bei oralchirurgischen Eingriffen. Allerdings, das betonten alle Referenten in Bregenz, fehle es noch an einer größeren Evidenz für manche Indikationen. Aber auch hier würden aktuell immer mehr wissenschaftliche Studien veröffentlicht.










