Neben neuen Scan Bodies und der erweiterten Planungssoftware BTI SCAN 4 zur chirurgischen und prothetischen Planung anhand von DICOM –Daten sorgte das neue durchmesserreduzierte 3.0-Implantat am BTI-Day 2018 für große Aufmerksamkeit.

Zugunsten von weniger Augmentationen und kürzeren Operationszeiten bietet BTI nun eine Lösung für schwere horizontale Atrophien, die immer häufiger in der Praxis vorkommen. Die Einsatzgebiete liegen sowohl auf partiellen als auch zirkulären Versorgungen, wobei grundsätzlich eine Verblockung zur Stabilisierung empfohlen wird. Auch bei Einzelzahnversorgungen bietet das BTI 3.0 eine Alternative für die Wiederherstellung aller unteren und der oberen seitlichen Schneidezähne und der Behandlung von Nichtanlagen. Das Implantat sollte dabei immer aus der Okklusion genommen werden.

Die speziell designte 6-lappige Interna-Verbindung sorgt für eine besonders gute Lastenverteilung und vermeidet Ermüdungspunkte. Das Implantat zeigt sich so axial-, lateral- und auch torsionsstabil. Ein besonders schmales transgingivales Emergenzprofil sichert eine gute Ästhetik und die bewährte, mit Calcium-Ionen modifizierte UnicCa-Oberfäche sorgt für eine ausgezeichnete Stabilität und Osseointegration.