Eine optimale Positionierung der Speicherfolien im Mund des Patienten ist für die Qualität von intraoralen Röntgenbildern eine wichtige Voraussetzung. Dentsply Sirona hat hierfür das fortschrittliche Speicherfolien-Positionierungssystem Rinn XCP-PSP Fit entwickelt, das auch für Patienten komfortabel ist.

Das Positionierungssystem Rinn XP-PSP Fit kombiniert einen Bissblock mit Federarm und eine Hygieneschutzhülle mit Sicherheitslasche. Dadurch wird verhindert, dass die Speicherfolie auf dem Bissblock verrutscht. Das System umfasst ein volles Sortiment an abgerundeten Bissblöcken und Hygieneschutzhüllen mit Sicherheitslasche, die perfekt aufeinander abgestimmt sind – für intraorale Röntgenaufnahmen mit minimalem Risiko für Fehler und dadurch notwendige Aufnahmewiederholungen. Das Positionierungssystem ist für Speicherfolien aller gängigen Marken und Größen für Frontzahn-, Seitenzahn-, Bissflügel- und Endodontieaufnahmen geeignet.

Effizienter und sicherer Arbeitsablauf

Die farbkodierten Bissblöcke mit Federarm sind autoklavierbar und für ein intuitives Set-up mit Pfeilen und Größenangaben versehen. Sie schützen die Speicherfolie vor Beschädigungen, indem sie diese von den Zähnen abschirmen, damit die Folie mit keinem Zahn direkt in Berührung kommt. Diese wichtigen Merkmale gewährleisten einen schnellen und sicheren Workflow. Das Speicherfolien-Positionierungssystem Rinn XCP-PSP Fit kann mit herkömmlichen Positionierungsarmen und -ringen des Typs Rinn XCP oder mit dem effizienteren 1-Ring-und-1-Arm-System Rinn XCP-ORA verwendet werden, um mehr Ordnung in der Praxis zu schaffen. Arm und Ring sind mit den farbkodierten Bissblöcken abgestimmt, um eine vereinfachte und präzisere Paralleltechnik zu ermöglichen.

„Unser Positionierungssystem macht es Anwendern leicht, die Speicherfolie präzise im Mund des Patienten zu positionieren“, sagt Michaela Buhler, Global Product Manager Rinn bei Dentsply Sirona. „Durch das Design werden die kratzempfindlichen Speicherfolien geschützt, und es können Röntgenbilder ohne Verwackeln oder Verrutschen aufgenommen werden – Herausforderungen, die wahrscheinlich jeder Speicherfoliennutzer kennt. Je schneller und je präziser die Diagnose gestellt werden kann, desto effizienter der Workflow und desto angenehmer der ganze Vorgang für den Patienten.“