Die Rundas GmbH – Spezialist für Praxisbedarf und Hygieneartikel – gilt als kompetenter und verlässlicher Partner für Zahnarztpraxen und Dentalkliniken. Im Zuge seiner Produktgruppenerweiterung um die Bereiche „Chirurgie“ und „Prophylaxe“ hat das Unternehmen auch das innovative Pflasterkonzept „Ora-Aid“ in sein Portfolio aufgenommen. pip hat den Geschäftsführer Dirk Schipp zu dieser Neuheit befragt.

pip: Herr Schipp, Produkte aus Ihrem Rundas-Onlineshop sind fester Bestandteil im Praxis- und Klinikalltag vieler Zahnärzte. Was zeichnet Ihr Sortiment aus?

Dirk Schipp: Als Groß- und Einzelhändler ist die Rundas GmbH seit 2006 auf Praxisbedarf und Hygieneartikel spezialisiert. Dabei konzentrieren wir uns im Kern auf den Dentalbereich und beliefern Zahnarztpraxen, Dentallabore und Kieferchirurgen. Unsere Produktpalette reicht von Mundschutz und Desinfektionsmitteln bis hin zu farblich aufeinander abgestimmten Mundspülbechern, Einmal- oder Nitrilhandschuhen. Besonderen Wert legen wir auf Zuverlässigkeit, unkomplizierte Kommunikationswege und hohe Qualität bei einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Suche nach innovativen Produkten und Konzepten, welche die tägliche Arbeit des Zahnarztteams erleichtern, ist ein weiterer Schwerpunkt, den mehr als 12.000 Kunden an uns schätzen.

pip: Also sind Rundas-Produkte gewissermaßen „in aller Hände“. Können Sie uns von einer Neuheit in Ihrem Onlineshop berichten?

Dirk Schipp: Bei unseren internationalen Recherchen sind wir in der Tat auf ein Produkt gestoßen, das in puncto Benefits und Features in Deutschland bisher nicht erhältlich ist. Es handelt sich um ein neues Konzept für die intraorale Wundtherapie mit dem Namen Ora-Aid. Unserem Berater, Reinhard Köhl (Business Development Manager), hat der innovative Ansatz des Pflasters für den Mundraum schnell überzeugt – mich persönlich ebenfalls. Also haben wir es in unsere neuen Produktgruppen „Chirurgie“ und „Prophylaxe“ aufgenommen. Nun müssen die Kunden entscheiden.

pip: Was sind die Vorteile und Besonderheiten von Ora-Aid?

Dirk Schipp: Das orale, eugenolfreie Wundpflaster mit Vitamin E weist spezielle schützende, schonende und heilungsfördernde Eigenschaften auf. Eine effektive orale Wundversorgung hängt zunächst wesentlich davon ab, wie gut das Pflaster hält. Durch hydrophiles Polymer entfaltet Ora-Aid seine stark adhäsive Wirkung und haftet optimal an der Mundschleimhaut. Einmal aufgebracht, schützt seine Oberfläche die Wunde vor Reizen und Einflüssen, wie Speiseresten, Bakterien und Zigarettenrauch. Dabei werden nicht nur Blutstillung und schnelle Wundheilung gefördert, sondern auch sekundäre Infektionen verhindert und Wundreizungen im Mund reduziert. Aber auch abseits der Wunde sorgt Ora-Aid für Schutz und Schonung.

pip: Was bedeutet das genau?

Dirk Schipp: Kieferorthopädische Behandlungen haben mitunter Wundstellen zur Folge, zum Beispiel wenn Metallbrackets die Mundschleimhaut reizen. Dem beugt Ora-Aid wirkungsvoll vor. Gleichzeitig führt die optimale Abdeckung von Wunden dazu, dass fluoridbehandelte und empfindliche Zähne geschont werden. Nahtmaterial, das zwar eine Wunde verschließt, aber zu Irritationen der Zunge führen kann, wird optimal abgedeckt. Zu guter Letzt sorgt der Minzgeschmack für ein angenehmes Frischegefühl im Mund und reduziert Mundgeruch.

pip: Das klingt nach einem Allrounder für die intraorale Wundversorgung. Für welche Anwendungsgebiete eignet sich Ora-Aid besonders?

Dirk Schipp: Eine effektive orale Wundtherapie spielt natürlich eine große Rolle bei der Implantatchirurgie, Parodontalchirurgie und -therapie. Hier bietet Ora-Aid eine zuverlässige, einfache und effektive Lösung. Aber auch bei Zahnextraktionen und KFO-Therapien hat sich Ora-Aid nachhaltig bewährt. Allerdings hilft unser Pflaster nicht nur nach operativen oder therapeutischen Eingriffen. So kann es bei allen Arten von Irritationen, Entzündungen und Wunden, wie zum Beispiel Aphthen, verwendet werden. Sie merken schon: Ein wichtiger Grund, warum unsere Kunden dieses Pflaster in den Rundas-Produktgruppen „Chirurgie“ und „Prophylaxe“ finden, sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

pip: Um vielfältig eingesetzt werden zu können, sollte ein Produkt zugleich individuell und intuitiv anwendbar sein. Können Sie bitte kurz beschreiben, wie Ora-Aid angewendet wird?

Dirk Schipp: Bei der Entwicklung von Ora-Aid wurde besonders darauf geachtet, dass es den speziellen Anforderungen dentaler Praxis- und Klinikarbeit entspricht, also individuell in verschiedenen Formen adaptierbar ist. Dazu lässt es sich einfach in die gewünschte Form schneiden und auf die zu versorgende Wunde bringen. Anschließend 5 bis 10 Sekunden sanft andrücken und das Pflaster schützt, schont und pflegt für bis zu 24 Stunden.

pip: Damit scheint Ora-Aid nicht allein für den zahnmedizinischen Bereich geeignet zu sein. Lässt sich das neue Pflasterkonzept auch auf anderen Gebieten einsetzen?

Dirk Schipp: Als Hygieneprodukt mit Eigenschaften, die den Patientenkomfort erhöhen, ist es natürlich auch für Fachkreise interessant, die jenseits der Zahnmedizin arbeiten. So eignet es sich für die zuverlässige Wundversorgung beispielsweise in der Allgemeinmedizin sowie Onkologie und wird von Pflegediensten geschätzt. Ora-Aid ist damit ein Must-have für die intraorale Wundtherapie in Praxis und Klinik.

pip: Herr Schipp, wir danken Ihnen für das angenehme Gespräch