Implantologie und beste „Connections” standen im Mittelpunkt des Ankylos Aesthetic Masters Congress in Frankfurt am Main von Dentsply Sirona, um die Erfolgsgeschichte des Implantatsystems weiterzuschreiben und die neuen digitalen Möglichkeiten für das gesamte Team zu implementieren.
Bild: Moderatoren und Referenten – Die langjährigen Ankylos-Wegbegleiter Priv.-Doz. Paul Weigl und Dr. Martin Wanendeya auf dem AAMC
Schon weit im Voraus war die Veranstaltung ausgebucht – dem Ruf nach einem „Miteinander von Biologie und Technologie und innovativen neuen Lösungen – auch im digitalen Workflow“ folgten am 16. Mai 2025 über 160 Teilnehmende aus 13 Ländern Europas. Das engagierte Veranstaltungsteam von Dentsply Sirona bot einen Tag voller hochkarätiger Vorträge und legte dabei den Schwerpunkt dezidiert auf praxisnahe Themen und Antworten auf die heute wichtigen Fragen rund um die Ästhetik aber auch die Langlebigkeit implantatprothetischer Restaurationen
Wie lässt sich Implantatästhetik objektiv bewerten? Mit welchen modernen Materialien kann das Chipping-Risiko verringert oder sogar vermieden werden? Wie können mittels eines abgestimmten digitalen Workflows mit Syncone-Aufbauten zahnlose Patienten schnell und sicher rehabilitiert werden? Was benötige ich, um gestützt von moderner KI einen Patienten-Avatar für die umfassenden Planungen zu erstellen? All diese Fragen und mehr wurden umfänglich beantwortet. Charmant moderiert wurde der Kongress vom eingespielten Team der langjährigen Ankylos-Wegbegleiter Priv.-Doz. Paul Weigl und Dr. Martin Wanendeya. Diese und die anderen engagierten und international renommierten Experten wie Prof. Dr. Puria Parvini, Priv.-Doz. Dr. Peter Gehrke, Dr. Igor Čech, Dr. Mischa Krebs, Priv.-Doz. Dr. Malin Strasding, Dr. Pablo Hess und ZTM Thorsten Peter, Prof. Dr. Fouad Khoury sowie Prof. Dr. Dr. Oliver Ristow präsentierten praxisnah und stets wissenschaftlich fundiert ein ebenso umfang-wie abwechslungsreiches und gut kuratiertes Programm. Von modernen Augmentationstechniken, neuesten Verfahren in der digitalen Zahnheilkunde, der Prävention der AR-assoziierten Kiefernekrose bis hin zu digitaler Prothetik und deren Umsetzung im Team aus Chirurgie, Prothetik und Zahntechnik blieben für den praktizierenden implantologisch tätigen Zahnarzt keine Wünsche offen.
Ankylos: Ein modernes Traditions-System
Als roter Faden zog sich durch die ganze Reihe der Präsentationen – die bakteriendichte Konusverbindung, das One-Abutment-One-Time- und auch das Tissue-Care-Konzept des Ankylos-Systems sind langjährig bewährt und dabei kein bisschen in die Jahre gekommen. Erweitert und unterstützt durch neue digitale Technologien sowie KI-basierte Matchingmethoden und unterfüttert mit wissenschaftlichen Daten aus mehreren Jahrzehnten wird dieses System, das bereits 1987 eingeführt wurde, seine Erfolgsgeschichte auch für die nächsten Jahrzehnte weiter fortschreiben. Mit über 55.000 wissenschaftlich untersuchten Implantaten und langjährigen Überlebensraten von mehr als 97 Prozent hat das Implantatsystem die Welt der Implantologie stark und nachhaltig geprägt. Die am Kongress erlebte Gemeinschaft und Verbundenheit der Ankylos-Aficionados verlieht dem Zusammentreffen einen ganz besonderen Charakter.
„Erst die Kombination moderner digitaler Tools mit bewährten Implantatsystemen wie dem Ankylos machen echte Innovation aus“, fasste Dr. Martin Wanendeya die vielen Ausführungen der Referenten abschließend zusammen. Priv.-Doz. Paul Weigl gab sich mehr als optimistisch angesichts der umfangreichen wissenschaftlichen Daten und der kontinuierlichen Weiterentwicklungen des Systems und verabschiedete sich mit einem launigen „Auf die nächsten 35 Jahre!“
