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EuroPerio 11 in Wien: Vier Tage im Fokus der parodontologischen und implantologischen Welt

Vier ereignisreiche Tage Wien liegen hinter den mehr als 10.000 Teilnehmern der EuroPerio 11. Der Kongress hat Maßstäbe gesetzt und teilweise mit einem Informations-Überfluss kokettiert. Man darf gespannt sein, was für die EuroPerio 2028 in München geplant wird.

Das Podium der Session zur Patientensicht (von links): Dani Mothci, Ian Needleman, Corinna Bruckmann, Anne-Claire van der Lars, Gitana Rederiene und vier Patienten sowie ein leerer Stuhl als Symbol für eine Patientin, die anonym bleiben wollte, da sie ihre Erkrankung als sehr stigmatisierend empfand. (Copyright: Quintessenz News)
Blick auf den Eingang der Messe Wien, in diesem Jahr Veranstaltungsort der EuroPerio 11.
Auf dem EuroPerio-Podium (von links) in der gemeinsamen Session von EFP und AAP: Prof. Dr. Moritz Kebschull, Dr. Hatice Hasturk, Dr. Purnima Kumar, Dr. Peter Rimmer und Moderator Prof. Dr. Iain Chapple.
Eine Session zum Thema Probiotika im wissenschaftlichen Hauptprogramm mit Effie Ioannidou (Mod), Prof. Wim Teughels, Prof David Herrera, Dr Josefine Hirschfeld (von links) (Copyright: Quintessenz News)
Immer wieder beliebt: Die Bücher am Stand vom Quintessenz Verlag.
Der Weg in die Industrieausstellung lohnte sich immer. Hier am Stand von W&H gab es regelmäßige Vorträge.
Im Stand von Dentsply Sirona konnten Besucher sogar an Hands-on Workshops teilnehmen.
Beratungsgespräch am Stand bei Osstem Implants
Der Stand von Purgo
Das Clean&Seal-Konzept war am Stand von Regedent sehr gefragt.
Gespräche zur Digitalisierung am Stand von Neoss.
Bei Nobel Biocare konnte die computergestützte Implantatchirurgie mit X-Guide direkt auspropbiert werden.
Ebenfalls vertreten in Wien waren Camlog und BioHorizons.
Komplett überlaufen waren wieder die Lunch Sessions der Industriepartner. Hier der Innovations-Talk von Dentsply Sirona.
Keinen Platz mehr gab es in der Nobel Biocare Session im großen Raum „Halle A“.
Einige an der Nobel Session Interessierte mussten deshalb sogar auf den Overflow-Bereich ausweichen und sich die Vorträge auf Monitoren anschauen.
Keine freien Plätze mehr in der Regedent Session, durch die Prof. Dr. Dr. Anton Sculean führte.
Poster-Vorstellung während der Europerio.
Die Digitalisierung hat auch bei den Postern Einzug gehalten, so dass man diese am Bildschirm einsehen konnte.
In einem kleinen Bereich der Industrieausstellung gab es ein paar Freizeit-Aktivitäten für die Pausen, wie Tischtennis, Kicker und Co.