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MegaGen Roadshow: Echte Game Changer finden ihr Publikum!

In der MOTORWORLD München fand die MegaGen Roadshow mit Dr. Kwang Bum Park, Zahnarzt und CEO des koreanischen Unternehmens,  am 16. März ihren Auftakt. Wie auch die Folgestationen Berlin, Hamburg und Frankfurt war die Veranstaltung weit im Vorfeld überbucht. Die authentische und praxisnahe, gleichzeitig immer wieder visionäre und die implantologischen Abläufe revolutionierende Präsentation des MegaGen-Gründers wollten sich viele nicht entgehen lassen.

Der Saal in der Motorworld in München reichte kaum aus für die vielen Interessenten auf der ersten Station der Roadshow. Mit MegaGen auf der Überholspur- das wollten sich viele nicht entgehen lassen.
Dr. Marcus Engelschalk, links, ausgewiesener Experte für digitale Prozesse, begrüßt gemeinsam mit Richard Weik, Vertriebsleitung MegaGen, die Teilnehmer zu einem dichten Programmabend einschließlich Hands-On-Elementen. 
„Es ist gerade die coolste Zeit überhaupt, um Zahnmedizin zu machen, weil sich durch KI und digitale Prozesse die Workflows in kürzester Zeit dramatisch ändern. Wir können alle immer besser planen und damit die Vorhersagbarkeit unserer Arbeit dramatisch verbessern“, zeigt Dr. Paul Schuh sich begeistert von modernen digital gestützten Verfahren. 
Die Knochensituation mit MegaGen AnyRidge nach vier Jahren. Eine solche Situation wäre früher nicht auf diese Weise lösbar gewesen. „Wie erleben hier wirklich ein neues Zeitalter!“
MegaGen – we change the game…“In einem solchen Fall“, so Schuh, bedeutet das auch ‚change the life‘, und zwar nicht nur das der, in diesem Fall, Patientin, sondern auch unser eigenes.“
Dr. Kwang Bum Park, Gründer und CEO,  ist selbst seit über 40 Jahren als Zahnarzt tätig. Inzwischen hat MegaGen weltweit über 2500 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern,  und wächst seit Jahren und durch alle Krisen hinweg stetig mit erfolgreichen 20% im Jahr. „Aber in erster Linie bin ich Zahnarzt geblieben!“
Völlig neue Optionen zur Behandlung schwer atropher Verhältnisse ohne vorhergehende komplexe GBR, mit MegaGen ARI für den atrophischen anterioren Kieferkamm oder BD Cuff bei posterioren atrophen Defekten. Bereits nach deutlich kürzerer Zeit kann provisorisch versorgt werden. 
Wenn zahnmedizinischer Sachverstand auf Dynamik und stetigen Innovationsgeist trifft wie bei MegaGen, ist auch der Veranstaltungssaal voll. „Implantieren mit MegaGen ist für mich wie Automatikfahren“, blieb eine Teilnehmerin mit ihrer Aussage eng am Veranstaltungsort MOTORWORLD. 
Auch Purgo war als partnerschaftlicher Aussteller vor Ort vertreten. Matthias Matthes freut sich über die vielen Teilnehmer, die auch innovativen regenerativen Materialien und Konzepten gegenüber sehr aufgeschlossen sind. 
Nach der Versorgung mit ARI Implantaten im schwer atrophen Kieferkamm wird mittels KI-gestützter Planung innerhalb von nur drei Stunden eine provisorische Prothese gefertigt. Der Patient verlässt trotz der sehr komplexen Verhältnisse nach nur einer Sitzung die Praxis mit einem funktionalen und auch ästhetisch überzeugenden Zahnersatz. 
Der gesamte chirurgische und prothetische Workflow mit ARI-Implantaten übersichtlich dargestellt. Da komplexe und aufwändige Augmentationen vermieden wären, eignet sich diese Therapie ausgezeichnet für betagte und auch systemisch kompromittierte Patienten, bei denen die Erfolgsaussichten von Augmentationen sehr eingeschränkt wären. „Ihre Patienten wollen vor allem in möglichst kurzer Zeit sorgenfrei essen können, auf einem zuverlässig festen Zahnersatz“, so Kwang Bum Park.
Stabile Weichgewebsverhältnisse auch nach 15 und 23 Monaten. Die maschinierte Oberfläche begünstigt ein festes Gingiva-Attachment und verhindert gleichzeitig die Migration von Bakterien. Infektionen und deren weitere Entwicklung in Mukositis und Periimplantits werden damit erfolgreich verhindert. 
Mit einem letzten hochkomplexen Fall verabschiedet Dr. Kwang Bum Park die Teilnehmer im Vortragsteil. Die Patientin war im Vorfeld von verschiedenen Zahnärzten als „nicht mehr behandelbar“ abgelehnt worden. Dank innovativer Materialien, Techniken und digitalen bis hin zu KI-Technologien müssen diese Patienten nicht mehr aufgegeben werden. Herzlich lud Park abschließend zum 19. Internationalen MegaGen Symposium 2026 nach Toronto ein.