Mit dem AXA Abutment stellt MegaGen ein innovatives Konzept für die Versorgung zahnloser Kiefer vor. Es überwindet die Grenzen klassischer Multi-Unit-Systeme und verbindet Stabilität, Präzision und Ästhetik in einem durchdachten Design für moderne implantatgetragene Versorgungen.
Seit Jahrzehnten gilt das Multi-Unit-Abutment als bewährter Standard für All-on-X- und Full-Arch-Versorgungen. Doch die Praxis zeigt: Klassische Systeme stoßen an ihre Grenzen, wenn es um Stabilität, Winkelkorrekturen und langfristige Haltbarkeit geht. Mit AXA hat MegaGen ein Abutment entwickelt, das genau hier ansetzt – eine neue Generation für mehr Sicherheit und Präzision in der prothetischen Versorgung zahnloser Kiefer.
Das AXA Abutment zeichnet sich durch eine optimierte Geometrie aus, die doppelt so hohe Drehmomentwerte ermöglicht und Brüche nahezu ausschließt. Die stabile Verbindung sorgt für eine gleichmäßige Kraftverteilung und hohe Belastbarkeit auch bei schwierigen Ausgangssituationen. Dank seiner 45-Grad-Schraubverbindung bleibt die Konstruktion auch unter Kaubelastung zuverlässig fixiert und unterstützt gleichzeitig einen sanften Kontakt zum Weichgewebe.
Ein weiterer Vorteil ist der Verzicht auf eine Titanbasis. Dadurch lässt sich mehr Zirkon im Gerüst verwenden, was nicht nur die Ästhetik verbessert, sondern auch die Bruchfestigkeit erhöht und die Behandlungskosten reduziert. Das neue Scan-Bar-Design sorgt zudem für höchste Präzision bei der digitalen Erfassung und verkürzt die Eingliederungszeit. Die exakte Passung erlaubt tiefere Implantatpositionen und ist ideal für die Sofortbelastung – selbst im Molarenbereich.
AXA ist vollständig zementfrei konzipiert. Die direkte Verbindung von Krone und Schraube vereinfacht die Handhabung und sorgt für dauerhafte Stabilität. Mit unterschiedlichen Abwinkelungsvarianten lässt sich das System individuell an die klinische Situation anpassen, was eine ästhetische und funktionell überzeugende Versorgung ermöglicht.
In Kombination mit modernen Implantatlösungen wie ARi oder BlueDiamond eröffnet AXA neue Perspektiven in der Implantatprothetik. Es steht für ein Konzept, das funktionale Stärke, anatomische Anpassungsfähigkeit und gestalterische Freiheit vereint – ein Abutment, das den Weg für die nächste Generation implantatgetragener Rekonstruktionen ebnet.
