Für die Herstellung von exakten Implantatmodellen bietet die Dentaurum Implants GmbH ab sofort ein neues Laborimplantat für das tioLogic TWINFIT Implantatsystem an. Dieser Allrounder eignet sich sowohl für die digitale als auch für die konventionelle Herstellung. Die durchdachte Außengeometrie ermöglicht sowohl die Fixierung in Gips als auch in der ausgesparten Kavität im gedruckten Modell. Das Laborimplantat für gedruckte und gegossene Modelle. Die präzise und detailgetreue Modellherstellung ist das Ziel eines jeden Zahntechnikers. Neben der konventionellen Herstellung gewinnt der 3D-Druck immer mehr an Bedeutung. 

Für die exakte Übertragung der Mundsituation erfolgt der Intraoralscan ausschließlich auf der Basis der platform-Anschlussgeometrie. Ist das Modell mit den geplanten Kavitäten gedruckt, kann das tioLogic TWINFIT Laborimplantat für gedruckte und gegossene Modelle entsprechend der vorgesehenen Aufbaulinie S, M oder L eingebracht werden. Hierfür wird das Laborimplantat auf den manuellen Eindrehschlüssel gesteckt. Die dem Laborimplantat beiliegende Schraube wird zur Fixierung des Laborimplantats von apikal verwendet. Eine Entfernung und Repositionierung ist jederzeit möglich. Die entsprechenden Datensätze für die Kavitäten in den gedruckten Modellen sind in der 3Shape Bibliothek hinterlegt und stehen auf der Dentaurum-Homepage zur Verfügung.

Über tioLogic TWINFIT

Unter dem Slogan „It´s my choice“ hat Dentaurum Implants ein bislang einzigartiges Implantatsystem entwickelt – tioLogic Twinfit. Dem Anwender werden mit diesem System Sicherheit und Effizienz im Handling sowie maximale Flexibilität geboten; von der Insertion bis zur definitiven Restauration und einer etwaigen altersbedingten Situationsänderung. Der Abutment-Switch vom tioLogic Twinfit ermöglicht die Versorgung von zwei prothetischen Anschlussgeometrien – „conical“ und „platform“ – auf nur einem Implantat. Das Tiefenstopp-System sorgt für Flexibilität und Sicherheit in der chirurgischen Aufbereitung. Mit dem Implantatsystem können sämtliche Indikationen im Bereich der Chirurgie und Prothetik abgedeckt werden. Das Implantatdesign und die Gewindegeometrie wurden mittels moderner FEM-Analysen optimiert und sorgen für einen knochenschonenden und gleichbleibenden Kraftfluss. Optimale Abstufungen bei Implantatdurchmessern sowie -längen ermöglichen ein indikationsbezogenes Vorgehen. Flexibilität in der prothetischen Versorgung bietet das umfangreiche Prothetik-Sortiment.