Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt in den Kieferknochen einsetzt. Auf den Zahnimplantaten befestigt er dann den eigentlichen vom Zahntechniker hergestellten Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen. Zwar sind die Kosten für Implantate höher als für herkömmlichen Zahnersatz, jedoch bieten Implantate auch zahlreiche Vorteile. Denn eine Versorgung mit Zahnimplantaten kommt natürlichen Zähnen sehr nah.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt in den Kieferknochen einsetzt. Auf den Zahnimplantaten befestigt er dann den eigentlichen vom Zahntechniker hergestellten Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen. Zwar sind die Kosten für Implantate höher als für herkömmlichen Zahnersatz, jedoch bieten Implantate auch zahlreiche Vorteile. Denn eine Versorgung mit Zahnimplantaten kommt natürlichen Zähnen sehr nah.

Zahnimplantate – Kosten sind höher, haben aber Vorteile

Was Zahnersatz mit Zahnimplantaten kostet, hängt vom individuellen Fall ab. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten für die Suprakonstruktion auf Implantaten wie Krone, Brücke oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen in Höhe des Festzuschusses der Regelversorgung mit Zahnersatz. Den Rest der Gesamtkosten für Zahnimplantate tragen die Versicherten als Eigenanteil. Der Preis für Zahnimplantate ist in der Regel zwar höher als für herkömmlichen Zahnersatz. Implantate können jedoch zahlreiche Vorteile gegenüber anderem Zahnersatz bieten:

  • herausnehmbarer Zahnersatz in Form von Prothesen kann durch Implantate manchmal vermieden oder kann besser im Mund fixiert werden,
  • gesunde Nachbarzähne bleiben bei Implantaten unberührt,
  • festsitzende Suprakonstruktionen auf Implantaten wie Krone oder Brücke unterscheiden sich kaum von natürlichen Zähnen,
  • Zahnimplantate sind so belastbar wie ein natürlicher Zahn,
  • das Implantat beugt Kieferschwund vor, da es den Kaudruck direkt auf den Kieferknochen überträgt.