Ausgabe 05 der pip ist erschienen ! Diesmal widmen sich die Zusammenfassungen der aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen dem Thema „Antiresorptiva“ in der Chirurgie und dentalen Implantologie. Neben der Hardcore-Wissenschaft gibt Prof. Knut Grötz im Interview praktische Ratschläge zum Umgang mit Patienten und im medizinischen Konsil für die tägliche Praxis.

Ein besonderer Kracher ist diesmal pro & contra: Nun wissen wir wieder, warum wir zugunsten authentischer Aussagen statt realer Personen lieber Avatare in den Ring schicken, denn so vom Leder gezogen hätte sicherlich sonst keiner beim Thema „Frauen in der Implantologie“.

Uli Hauschild und Dr. Alexander Fischer berichten über den digitalen Workflow bei der Sofortversorgung und den besonderen Nutzen eines abgeschrägten Implantatprofils zum Erhalt der Alveolenwand. Dr. Lutz Krause und Christian Kux rehabilitieren ein sehr komplexes makrozystisches Geschehen im OK.

Eine für eine niedergelassene Praxis ungewöhnlich aufwändige retrosepektive Untersuchung über den Zeitraum von 12 Jahren machte Dr. Jürg-Ulf Wiegner zuImplantatüberlebensraten mit und ohne Augmentationsmaßnahmen nach Extraktion.

Weibliche Verstärkung bekommt die Ausgabe über Dr. Ioana Datcu und ihrer dreidimensionalen Planung und schablonengeführten Versorgung mit sofortbelasteten Mini-Implantaten, ein für viele Patienten von heute sehr attraktives und minimal invasives Konzept.

Eine neue sensationelle Fotostory von Dr. Peter Randelzhofer zeigt die Rehabilitation eines schwer kompromittierten Kiefers mit einer herausnehmbaren Stegversorgung auf Implantaten – beim Abschlussbild ist der Patient ein sichtlich völlig neuer Mensch. Dr. Ulises Calderon und Dr. Stefan Paul Hicklin zeigen eine ästhetisch sehr ansprechende Versorgung mit einem Zirkonoxid-Implantat.

In pip hat recht gibt Prof. Thomas Ratajczak wichtige Hinweise zum Nachweis der Patientenaufklärung, ehe das Heft mit einigen innovativen Produkt-Reports und unterhaltsamen Veranstaltungs-Nachlesen abgerundet wird.