Stammzellen sind in aller Munde. Sie sind der Heilsbringer bei diversen Krankheiten. Jetzt sollen sie auch in der dentalen Implantologie die Ideallösung sein. Damit Knochenerstatzmaterialien (KEM) schneller und unkomplizierter einheilen, gibt es neue Versuche mithilfe von eben diesen Stammzellen. Denn eine ihrer besten Eigenschaften liegt darin, das Knochenwachstum anzuregen und somit die Knochenneubildung zu unterstützen.

Damit könnte auch das implantologische Ergebnis erheblich verbessert werden. Der Clou: Die benötigten Stammzellen können ganz unkompliziert aus Blut oder anderen Geweben wie etwa Fettgewebe gewonnen werden. Untersuchungen dazu finden an der Universitätsmedizin Rostock statt.

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