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ICX-IMPERIAL: Ein Konzept für „Master Implantologen“
Seit 2015 bietet das Unternehmen medentis medical GmbH Zahnärzten ein innovatives, digitales Komplettsystem zur Sofortversorgung von Patienten, welches die Vorteile der ICX-Magellan-Software zur sicheren und detaillierten Planung einer Bohrschablonen geführten Implantation mit der durch CAD/CAM-Technologie erstellten ICX-SmileBridge (PMMA*1-Provisorium) verbindet.

Seit 2015 bietet das Unternehmen medentis medical GmbH Zahnärzten ein innovatives, digitales Komplettsystem zur Sofortversorgung von Patienten, welches die Vorteile der ICX-Magellan-Software zur sicheren und detaillierten Planung einer Bohrschablonengeführten Implantation mit der durch CAD/CAM-Technologie erstellten ICX-SmileBridge (PMMA*¹-Provisorium) verbindet.
Präoperative Diagnostik und postoperative Verlaufskontrolle
Sowohl bei der präoperativen Befundaufnahme und der Behandlungsplanung als auch bei der postoperativen Verlaufskontrolle nach einer Zahnimplantation spielt eine umfassende und exakte Diagnostik eine wesentliche Rolle. In der Vergangenheit konnten dreidimensionale Röntgenaufnahmen praktisch ausschließlich mittels strahlungsintensiver Computertomographie (CT) angefertigt werden. Dabei wurde stets das ALARA-Prinzip („as low as reasonable achievable“) verfolgt, um die Belastung durch ionisierende Strahlen (auch unterhalb von Grenzwerten) „so gering zu halten, wie dies mit vernünftigen Mitteln machbar ist“. Seit Einführung der digitalen Volumentomographie (DVT/CBCT) im Jahr 1997/1998 steht im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ein modernes Bildgebungsverfahren zur Verfügung, welches gegenüber dem herkömmlichen CT den Vorteil einer deutlich geringeren Strahlenexposition für den Patienten bietet ² – ⁵, ⁷. Dank exakterer dreidimensionaler Bilddaten kann die Technik der digitalen Volumentomographie als sichere Grundlage sowohl für die geführte Chirurgie als auch für das sog. Backward-Planning ⁶,⁷ verwendet werden. Nun ist es möglich, auf Basis hochpräziser dreidimensionaler Daten auch komplexe Behandlungsvorgänge wie z. B. Implantationen nach Knochenreduktion oder -aufbau mit präfabrizierter Prothetik unter Verwendung von OP-Schablonen zu planen und provisorische Lösungskonzepte zu bieten.
Implantatplanung mit dem digitalen ICX-IMPERIAL Workflow
Durch die Einführung des volldigitalisierten ICX-IMPERIAL Workflows wird es Anwendern ermöglicht einen Patienten noch am selben Tag mit Implantaten und festem Zahnersatz zu versorgen. Eine wesentliche Grundlage des ICX-IMPERIAL-Workflows ist lediglich die Planung mit Hilfe des ICX-Magellan-Systems auf Basis der drei-dimensionalen Röntgendaten und ggf. weiterer Scans. Durch Registrierung der DVT-Aufnahmen in der ICX-Magellan-Software kann der Behandler anhand der Patienten-Daten bereits im Vorfeld der eigentlichen OP eine Computersimulation der Implantation samt provisorischer Versorgung generieren. Diese kann optional, in Form eines individuellen Planungsvorschlages, auch durch das ICX-Magellan-Team der medentis medical GmbH erstellt werden. Die 3D-Bilddaten dienen darüber hinaus auch zur Planung und Vorbereitung der Full-Guided-Bohrschablone zur geführten Implantatbett-Präparation, zur Fertigung des 3D-Modells sowie dem individuellen Design und der Herstellung der ICX-SmileBridge (Abb. 1).






















