fallstudien
Sofortimplantation bei parodontal kompromittierter Ausgangssituation
Besteht eine entzündlich belastete Ausgangssituation, ist ein synoptisches Behandlungskonzept notwendig, um Patienten sicher und langfristig zu versorgen. Mittels 3D-Diagnostik, einem auf der digitalen Analyse fußenden chirurgischen Protokoll, geführter Implantation, hoch- entwickelten Materialien zur Optimierung von Hart- und Weichgewebe, einem bewährten Implantatsystem und – falls notwendig – einer gezielten Optimierung des Heilungs- und Schmerzverhaltens beim Patienten mittels PRGF sowie einer guten Compliance stehen dem erfahrenen Operateur alle Wege für eine erfolgreiche Behandlung offen.

Eine Fallstudie von Dr. med. dent. Christoph Wenninger, M.Sc.
Besteht eine entzündlich belastete Ausgangssituation, ist ein synoptisches Behandlungskonzept notwendig, um Patienten sicher und langfristig zu versorgen. Mittels 3D-Diagnostik, einem auf der digitalen Analyse fußenden chirurgischen Protokoll, geführter Implantation, hoch- entwickelten Materialien zur Optimierung von Hart- und Weichgewebe, einem bewährten Implantatsystem und – falls notwendig – einer gezielten Optimierung des Heilungs- und Schmerzverhaltens beim Patienten mittels PRGF sowie einer guten Compliance stehen dem erfahrenen Operateur alle Wege für eine erfolgreiche Behandlung offen.
Der hier vorgestellte Patient ist seit fünf Jahren Patient in der Praxis (Abb. 1). Mit seiner unauffälligen allgemeinen Anamnese erschien der derzeit 68-jährige Nichtraucher nur zur Kontrolle seiner Zähne und der chronischen Parodontalerkrankung. Als er mit einer gelockerten Krone am Zahn 25 und akuten Schmerzen kam, wurde klinisch untersucht (Abb. 2) und eine Übersichtsröntgenaufnahme erstellt (Abb. 3). Bukkal des wurzelgefüllten Zahnes 25 war ein Fistelgang, aus dem entzündliches Exsudat drang.

Abb 1: Der 68 Jahre alte Patient ist seit fünf Jahren in der Praxis.



































