fallstudien
Strukturerhalt durch Sofortimplantation und -versorgung
In nur einer Sitzung von der Extraktion eines Frontzahns zum Provisorium. Individuell abgestimmt auf die intraoralen Bedingungen unter Einsatz aktueller dentaler Materialien.

Das „Erste-Hilfe-Implantat“-Konzept
In nur einer Sitzung von der Extraktion eines Frontzahns zum Provisorium. Individuell abgestimmt auf die intraoralen Bedingungen unter Einsatz aktueller dentaler Materialien. Unter dem Primat eines langfristigen Erhalts der hart- und weichgewebigen Strukturen und damit der natürlichen Nachbarzähne. Jederzeit bei Bedarf implantatprothetisch erweiterbar: Kurzum, eine Versorgung gemäß Patientenwunsch, die, erfolgreich durchgeführt, eine hohe Patientenbindung generiert.
Brücke oder Implantat – diese „Gretchenfrage“ lässt sich nur im Patientengespräch klären. Im Fall eines Frontzahnersatz im Oberkiefer bei sonst vitalen Zähnen sollten allerdings die substanzerhaltenden Eigenschaften eines Einzelzahnimplantates den Ausschlag geben. Sogar im sensiblen Frontzahnbereich kann eine langfristig ästhetisch wie funktionell stabile Sofortimplantation als gesichert gelten – vorausgesetzt, es erfolgt eine strenge und möglichst digitalbasierte Indikationsstellung. Moderne Implantate ermöglichen mit ihrem Makro- und Mikrodesign neben dem Erhalt der marginalen Weichgewebsarchitektur und der benachbarten knöchernen Strukturen hinreichend Primärstabilität und hohe Überlebensraten auch bei kurzen Einheilzeiten [5]. Kriterien, die in ihrer Summe in einer hohen Patientenzufriedenheit resultieren [2].


















