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fallstudien

Zweiteiliges Keramikimplantat im Seitenzahnbereich

Im vorliegenden Fall musste der Zahn 16 nach starker, schmerzhafter Irritation und nach erfolgloser endodontischer Behandlung extrahiert werden. Bislang war der Patient nur mit kleinen Kompositfüllungen versorgt worden, daher wünschte er sich auch ein metallfreies Implantat.

Dr. Michael Leistner1 Min. Lesezeit
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Im vorliegenden Fall musste der Zahn 16 nach starker, schmerzhafter Irritation und nach erfolgloser endodontischer Behandlung extrahiert werden. Bislang war der Patient nur mit kleinen Kompositfüllungen versorgt worden, daher wünschte er sich auch ein metallfreies Implantat. Zum Einsatz kam ein zweiteiliges Zeramex T Implantat mit zehn Millimetern Länge und dem Durchmesser von 5,5 Millimeter. Auf den folgenden Bildern wird der Ablauf der Implantation und das prothetische Ergebnis dargestellt.

Autor

Dr. Michael Leistner

Dr. Michael Leistner

  • 1978-1981 Ausbildung Zahntechnik
  • 1989 Examen, Approbation und Promotion an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg, Studiengang Zahnmedizin
  • 1989 Wissenschaftl. Tätigkeit für Krupp Medizintechnik mit Schwerpunkt Titanschweißung, Abteilung Dr. Michael Leistner Abb.21:SituatioPnrnoaf.cDhrd.rKeiaMpponearten,vorPräparation.
  • 1991 Niedergelassen in eigener Praxis
  • 1994 Referent zum Thema Vollkeramik
  • 2001 Sieger der russischen Stomatologie-Meisterschaft K 2002 Referent zum Thema Implantologie
  • 2003 Internationale Referententätigkeit
  • 2005 Referent zum Thema Metallfreie Stifte
  • 2007 Gründung einer überregionalen Praxisgemeinschaft
  • 2009 Zahnärztliche Zulassung in Porto (Portugal)
  • 2012 Referent zum Thema vollkeramische Implantate

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