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PIP fragt
Patientenindividuell wird auf Grundlage einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme mittels DVT eine originalgetreue Nachbildung des nicht mehr erhaltungswürdigen Zahnes erstellt, der dann direkt nach der Extraktion implantiert wird. pip sprach mit Dr. Detlef Hildebrand aus Berlin über das neuartige REPLICATE-System.
PIP fragt
pip sprach mit Dr. Ingo Baresel, in niedergelassener Gemeinschaftspraxis mit Dres. Wolfgang und Jens Baresel in Cadolzburg, Vorstandsmitglieder der 2014 gegründeten unabhängigen DGDOA (Deutsche Gesellschaft für digitale orale Abformung).
Kurz & Schmerzlos
Einschlusskriterium für die vorliegende Literaturauswahl waren Maßnahmen zum Weichgewebsmanagement bei Implantaten. Daher wurden Publikationen, die auf Maßnahmen zur Weichgewebswiederherstellung im natürlichen Gebiss abzielten, nicht in die Recherche aufgenommen. Anatomisch lässt sich die Gingiva im zahntragenden Bereich des Alveolarfortsatzes von zervikal nach apikal in die freie Gingiva, die befestigte Gingiva und die Alveolarmukosa einteilen.
Kurz & Schmerzlos
Seit seiner Einführung in den späten achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wird autolog gewonnenes Plättchenreiches Plasma in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Durch die im Blutplasma enthaltenen Gerinnungs- und Wachstumsfaktoren (z.B. PDGF, VEGF und TGF-Beta 1) sollen u.a. physiologische Heilungsprozesse beschleunigt sowie die Gefäß- und Geweberegeneration verbessert werden [Martinez, et al., 2015].
Kurz & Schmerzlos
Trotz der in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentierten Erfolgsraten bei der Versorgung mit Implantaten sind klinische Komplikationen kein seltenes Phänomen.
Kurz & Schmerzlos
Die Versorgung mit Implantaten ist eine komplexe Therapiemaßnahme. Das zweizeitige Protokoll bei einer Implantatversorgung macht mehrfache chirurgische Eingriffe erforderlich, welche die Behandlungszeit verlängern. Patienten müssen längere Wartezeiten bis zur ästhetisch anspruchsvollen, festsitzenden prothetischen Versorgung in Kauf nehmen.
Kurz & Schmerzlos
Präventive und therapeutische Maßnahmen können immer nur dann zielgenau und effizient eingesetzt werden, wenn die Krankheitsursachen und die damit verbundenen Erkrankungsmechanismen bekannt sind. Bei der Mukositis und Periimplantitis ist dies nicht der Fall, wie aus der Literaturauswahl der vorangegangenen Ausgabe von pip kurz & schmerzlos 2015/1 „Periimplantitis – Ätiologie, Häufigkeit und Diagnostik“ deutlich hervorging.
Kurz & Schmerzlos
In Deutschland werden laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI) jährlich ca. eine Million Implantate gesetzt. Neben der großen Nachfrage nach implantatgetragenem Zahnersatz hat auch der Wunsch nach festsitzendem Zahnersatz zu wesentlichen technischen Weiterentwicklungen und Verbesserungen in der Implantatprothetik geführt.
PIP präsentiert
Der Schweizer Zahnimplantatanbieter Tri vergrößert sein digitales Angebot mit einem innovativen Sortiment an Produkten, die Zahnärzte dabei unterstützen, ihren Patienten hochstehende digitale Zahnmedizin anzubieten. Eines der Highlights ist die patentierte Tri-Base, die in puncto Flexibilität und Leistungsfähigkeit einzigartig ist.

PIP fragt
Beim Einsatz von Membranen scheiden sich immer noch die Geister und so recht scheint die beste aus allen Welten noch nicht gefunden. pip sprach mit Universitätsprofessor Dr. Anton Friedmann, Inhaber des Lehrstuhls für Parodontologie im Department Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Fakultät für Gesundheit der Privaten Universität Witten/Herdecke.