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bredent group und Khoury: Partnerschaft für biologische Implantologie

bredent group und der Oralchirurg Prof. Dr. Fouad Khoury gehen eine strategische Partnerschaft ein: mehr Wissenstransfer für biologisch orientierte Implantologie.

pip Redaktion Berlin2 Min. Lesezeit
Nahaufnahme einer zahnärztlichen Behandlung an einem Kiefermodell mit rosa Gingivamaske, Hände arbeiten mit einem feinen Instrument.

Der Gewebeerhalt, eine sofortige Patientenversorgung und integrierte Arbeitsabläufe bilden seit Jahrzehnten die erfolgreiche Grundlage der Behandlungskonzepte der bredent group. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen jetzt mit dem international renommierten Oralchirurgen und Regenerationsexperten Prof. Dr. med. dent. Fouad Khoury eine strategische klinische und wissenschaftliche Partnerschaft ein. Beide verbindet die Überzeugung, dass moderne Implantologie biologisch orientiert, wissenschaftlich fundiert und klinisch vorhersagbar sein muss. Ziel der Zusammenarbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, klinische Erfahrung und praxisorientierte Fortbildung zukünftig enger miteinander zu verbinden.

Die Kooperation mit Prof. Dr. Fouad Khoury schafft dabei den Rahmen für einen noch intensiveren wissenschaftlichen Austausch, die klinische Dokumentation und die gemeinsame Weiterentwicklung moderner Implantattherapien. Internationale Fortbildungsprogramme, Kongresse und Weiterbildungskonzepte sollen zudem dazu beitragen, wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch in die klinische Praxis zu überführen.

Wissenstransfer für die klinische Praxis

Die daraus entstehenden Bildungsangebote richten sich zukunftsorientiert an Anwender, Partner und Distributoren weltweit. Sie schlagen eine Brücke zwischen wissenschaftlichem Verständnis und praktischer Umsetzung und ermöglichen dadurch eine höhere Vorhersagbarkeit chirurgischer und prothetischer Behandlungsergebnisse.

Nahaufnahme eines chirurgischen Eingriffs, behandschuhte Hände führen Instrumente am Patientenmund, im Hintergrund steriles Instrumententray.

„Manche Kooperationen sind strategischer Natur. Andere basieren auf einer tiefen Übereinstimmung von Werten und Visionen. Mit Prof. Dr. Khoury haben wir beides gefunden. Sein Beitrag zur regenerativen Zahnmedizin hat Generationen von Anwendern geprägt. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Aus- und Weiterbildung sowie biologisch orientierte Behandlungskonzepte zum Nutzen von Anwendern und Patienten weiterentwickeln und nachhaltig stärken können“, erklärt Gerald Micko, CEO der bredent group.

Gemeinsame Überzeugung als Grundlage der Partnerschaft

Mit Prof. Dr. Khoury gewinnt die bredent group einen der international anerkanntesten Pioniere auf dem Gebiet der Hart- und Weichgewebsregeneration sowie den Begründer der weltweit etablierten Khoury-Technik (Schalen- und Karottentechnik) zur autologen Knochenaugmentation. Sein Verständnis einer biologisch orientierten Implantologie entspricht dem Anspruch der bredent group an langfristigen klinischen Erfolg und eine patientenzentrierte Versorgung. Diese gemeinsame fachliche Ausrichtung bildet die Grundlage der langfristig angelegten Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Fouad Khoury spricht mit Ansteckmikrofon auf einer Bühne, im hellgrauen Sakko mit gemusterter Krawatte.
Prof. Dr. Fouad Khoury, international anerkannter Pionier der Hart- und Weichgewebsregeneration.

„Mein gesamtes Team und ich freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit der bredent group, einem familiengeführten Unternehmen mit starker nationaler und internationaler Präsenz. Wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit zu weiteren Verbesserungen der Behandlungsmöglichkeiten führen wird, sodass wir unseren Patienten die bestmöglichen Therapien anbieten können. Außerdem freuen wir uns darauf, unsere Ideen in den Bereichen Forschung und Ausbildung mit der Unterstützung von bredent in die Tat umzusetzen".”

Prof. Dr. Fouad Khoury

Mit ihrer strategischen Partnerschaft schlagen die bredent group und Prof. Dr. Fouad Khoury ein neues Kapitel in der Verbindung von Wissenschaft, klinischer Praxis und internationaler Fortbildung auf. Die Zusammenarbeit soll den Wissenstransfer nachhaltig stärken, neue Impulse für biologisch orientierte Implantatkonzepte setzen und den internationalen fachlichen Austausch fördern. Eine Kooperation, die Wissen verbindet und Mehrwert für alle Beteiligten schafft.

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