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ICX-MasterLab bündelt Implantologie und Zahntechnik

Mit ICX-MasterLab präsentiert medentis ein Versorgungskonzept, das digitale Planung, Bohrschablonen, Implantate, Abutments und Zahnersatz innerhalb eines abgestimmten Systems zusammenführt. Zahnarztpraxen sollen dadurch von klareren Abläufen, festen Ansprechpartnern und einer umfassenden Systemgarantie profitieren.

pip Redaktion2 Min. Lesezeit
ICX-MasterLab bündelt Implantologie und Zahntechnik

ICX-MasterLab versteht sich als zentraler zahntechnischer Partner innerhalb des ICX-Systems. Von der digitalen Planung über die CAD/CAM Fertigung bis zum fertigen Zahnersatz werden die einzelnen Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte bedeutet dies vor allem weniger Schnittstellen und einen reduzierten Abstimmungsaufwand. Planung, Implantatkomponenten und prothetische Versorgung stammen aus einem System. Dadurch sollen Behandlungsabläufe transparenter, planbarer und besser dokumentierbar werden.

Fünf Jahre Garantie auf das gesamte System

Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist eine fünfjährige Systemgarantie. Sie umfasst nach Angaben von medentis die digitale Planung, die Bohrschablonen, ICX Diamond Implantate, Abutments sowie den gesamten Zahnersatz. Voraussetzung für die Garantie ist ein regelmäßiger Prophylaxe Recall des Patienten im Abstand von sechs Monaten. Damit verbindet das Konzept die technische Versorgung mit einer kontinuierlichen Nachsorge in der Zahnarztpraxis. Für Patientinnen und Patienten kann dies zusätzliche Sicherheit schaffen. Statt unterschiedlicher Ansprechpartner für Implantat, Aufbau und Zahnersatz steht ein durchgängiges Versorgungssystem im Mittelpunkt.

Zahntechnik in Meisterqualität

Die zahntechnischen Arbeiten werden von sieben Zahntechnikermeistern gefertigt und kontrolliert. Keine Hilfskräfte, keine Kompromisse – 100 Prozent Meisterqualität, zu 100 Prozent Made in Germany. Durch die Kombination aus digitaler Planung, implantologischen Komponenten und zahntechnischer Herstellung sollen Versorgungen reproduzierbar und präzise umgesetzt werden. Gleichzeitig erhält die Praxis einen festen Ansprechpartner für alle Bestandteile der prothetischen Arbeit.

Weniger Schnittstellen im Praxisalltag

Das Konzept richtet sich insbesondere an implantologisch tätige Praxen, die ihre digitalen Workflows vereinfachen möchten. Statt einzelne Leistungen verschiedener Anbieter koordinieren zu müssen, werden Planung, Implantatsystem und Zahntechnik innerhalb einer gemeinsamen Prozesskette organisiert. Für die Praxis können sich daraus kürzere Kommunikationswege, transparente Preise und eine höhere Planungssicherheit ergeben. Patientinnen und Patienten erhalten zudem ein Serviceheft für die gesamte Versorgung.

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