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Inicell: Sicherheit in der frühen Einheilphase

Inicell ist die Weiterentwicklung der klinisch bewährten sandgestrahlten und thermisch säuregeätzten Implantatoberfläche von Thommen Medical.

pip Redaktion Berlin1 Min. Lesezeit
Teil 7 Fibrinnetzwerk 660×300 pixel

Inicell ist die Weiterentwicklung der klinisch bewährten sandgestrahlten und thermisch säuregeätzten Implantatoberfläche von Thommen Medical.

Im Vergleich zu einer unkonditionierten Oberfläche weist Inicell einen um 40 % höheren bukkalen BIC (bone-to-implant contact) in der frühen Einheilphase im Beagle-Hundemodell auf [1]. Implantate mit Inicell können in den meisten Fällen bereits nach drei Wochen belastet werden, wodurch sich Flexibilität bei der Behandlung bietet.

Inicell induziert ausserdem eine gesteigerte physiologische Zellantwort. Fibrinmatrix und aktivierte Thrombozyten im Blutkoagulum sind Schlüsselfaktoren bei der initialen Knochenneubildung, denn sie bilden das Gerüst für die Einwanderung von osteogenen Zellen. Im Hinblick auf Zusammensetzung, Struktur und Organisation des sich bildenden Blutkoagulums bestehen signifikante Unterschiede zwischen Inicell und unkonditionierten Substraten: Sowohl die Aktivierung der Blutgerinnungkaskade als auch die Anzahl der aktivierten Thrombozyten sind auf Inicell-Implantatoberflächen erhöht [2].

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[1] Calvo-Guirado JL. et al., Clin. Oral Impl. Res. 2010; 21, 308–315.

[2] Milleret V. et al., Eur. Cell. Master. 2012; 15, 21: 430-44

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