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Meril: Perfekte Nahtmaterialien für die Dentalchirurgie

Meril: Umfassendes Nahtmaterial-Portfolio für die Dentalchirurgie – Filapron und Filamide überzeugen mit passenden Fadenstärken und Nadelkonfigurationen für jede klinische Situation.

pip Redaktion Berlin3 Min. Lesezeit
Produktabbildung von vier Meril-Nahtmaterial-Verpackungen: Filapron (violett), Filamide (grün), Filasilk (blau) und Mitsu (lila), jeweils mit Nadel und Fadenspule.

Für chirurgisch tätige Zahnärzte, Implantologen und Parodontologen bietet Meril ein umfassendes Nahtmaterial-Portfolio – von resorbierbaren Monofilamenten bis zu geflochtenen, nicht resorbierbaren Fäden. Besonders Filapron und Filamide überzeugen durch ihre spezifischen Materialeigenschaften und die große Auswahl an Fadenstärken und Nadelkonfigurationen.

In der dentalen Chirurgie entscheidet die Wundadaptation maßgeblich über einen kontrollierten Heilungsverlauf. Ob Implantation, Augmentation, parodontalchirurgischer Eingriff oder Weichgewebemanagement: Das Nahtmaterial muss zur jeweiligen klinischen Situation passen. Mit seinem breiten Sortiment an chirurgischem Nahtmaterial bietet Meril hierfür zahlreiche Optionen – und verbindet dabei chirurgische Vielseitigkeit mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Filapron: Ein resorbierbares Monofilament für sensible Weichgewebe

Eine besondere Empfehlung für den dentalchirurgischen Einsatz ist Filapron. Das resorbierbare Monofilament besteht aus Poliglecapron 25 und zeichnet sich durch eine glatte, unbeschichtete Oberfläche aus. Die vollständige Resorption erfolgt laut Produktkatalog normalerweise innerhalb von 90 bis 120 Tagen. Gerade in der oralen Chirurgie kann ein resorbierbares Monofilament interessant sein, wenn eine spätere Fadenentfernung vermieden werden soll. Filapron steht dabei in zahlreichen Nadelgeometrien und Fadenstärken zur Verfügung. Das ermöglicht eine differenzierte Auswahl für unterschiedliche Anforderungen in der dentalen Weichgewebechirurgie.

Filamide: nicht resorbierbares Monofilament mit breitem Anwendungspektrum

Für Situationen, in denen ein nicht resorbierbares Nahtmaterial gewünscht ist, bietet Meril mit Filamide ein Polyamid-Monofilament. Das Material löst nur eine geringe Entzündungsreaktion aus und wird anschließend durch fibröses Bindegewebe verkapselt. Filamide ist für die Adaption von Weichgewebe sowie für den Hautverschluss und Ligaturen geeignet. Besonders interessant für die dentale Chirurgie ist die große Bandbreite der verfügbaren Konfigurationen: Filamide reicht von sehr feinen 6-0- und 5-0-Fäden bis hin zu stärkeren Fadenstärken und ist mit unterschiedlichen Nadelprofilen, Krümmungen und Längen erhältlich. Damit lässt sich das Material gezielt an die jeweilige chirurgische Situation anpassen.

Mitsu und Filasilk: bewährte geflochtene Alternativen

Das Meril-Portfolio beschränkt sich jedoch nicht auf Monofilamente. Mit Mitsu steht ein resorbierbares, geflochtenes und beschichtetes Nahtmaterial aus Polyglactin 910 zur Verfügung. Die Produktpalette umfasst ebenfalls zahlreiche Fadenstärken und Nadelvarianten. Die Resorption ist durchweg nach etwa 56–70 Tagen abgeschlossen. Als nicht resorbierbare, geflochtene Variante ergänzt Filasilk das Sortiment. Das natürliche Nahtmaterial aus Seide ist mit Bienenwachs beschichtet und für die Adaption und/oder Ligatur von Haut und allgemeinem Weichgewebe sowie weitere Anwendungen ausgewiesen. Auch hier bietet Meril eine breite Auswahl an Fadenstärken und Nadelkonfigurationen.

Für Implantologen, Parodontologen und oralchirurgisch tätige Zahnärzte liegt ein wesentlicher Vorteil des Meril-Portfolios in der Auswahlmöglichkeit zwischen den beschriebenen unterschiedlichen Materialeigenschaften. Meril bedeuteut für die dentale Chirurgie passende Fadenmaterialien, zahlreiche Nadeloptionen und eine hohe Flexibilität bei der Auswahl, kombiniert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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