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Quo vadis, Implantologie? 21. Experten Symposium des BDIZ EDI

Drucken, fräsen, schmelzen – die Implantologie befindet sich im Umbruch. Beim 21. Experten Symposium des BDIZ EDI treffen sich im Februar 2026 in Köln renommierte Wissenschaftler und Praktiker, um aktuelle Technologien einzuordnen und praxisnah zu diskutieren.

pip Redaktion Berlin2 Min. Lesezeit
BDZI EDI

Drucken, fräsen, schmelzen – die Implantologie befindet sich im Umbruch. Beim 21. Experten Symposium des BDIZ EDI treffen sich im Februar 2026 in Köln renommierte Wissenschaftler und Praktiker, um aktuelle Technologien einzuordnen und praxisnah zu diskutieren.

Die Implantologie steht an einem technologischen Wendepunkt. Additive und subtraktive Fertigungsverfahren, neue Werkstoffe und digitale Workflows verändern Planung, Herstellung und klinische Anwendung. Unter dem Titel „Drucken, fräsen, schmelzen: Quo vadis, Implantologie?“ widmet sich das 21. Experten Symposium des BDIZ EDI am 14. und 15. Februar 2026 in Köln genau diesen Entwicklungen – kritisch, wissenschaftlich fundiert und praxisnah.

Frische Perspektiven trifft langjährige Erfahrung

Der neue konzeptionelle Ansatz des Symposiums hat bereits im vergangenen Jahr überzeugt: Nachwuchsreferenten präsentieren reale klinische Falldarstellungen, die im Anschluss von ausgewiesenen Expertinnen und Experten analysiert, eingeordnet und diskutiert werden. Dieses dialogische Format verbindet frische Perspektiven mit langjähriger Erfahrung und schafft einen direkten Mehrwert für den Praxisalltag.

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller, Präsident des BDIZ EDI und Präsident der „Großen von 1823“. Gemeinsam mit BDIZ-EDI-Präsident Christian Berger steht er für die inhaltliche Ausrichtung des Symposiums. Den Auftakt gestaltet Dr. Dr. Markus Tröltzsch, Vorstandsmitglied des BDIZ EDI, der mit dem ersten Vortrag den thematischen Rahmen spannt. Zu den Referenten zählen namhafte Universitätsprofessoren wie Dr. Dr. Ralf Smeets, Dr. Daniel Edelhoff, Dr. Dr. Peer Kämmerer und Dr. Petra Gierthmühlen. Sie beleuchten aktuelle Fragestellungen rund um moderne Fertigungsverfahren, Materialeigenschaften und klinische Entscheidungsprozesse – immer mit Blick auf Evidenz, Machbarkeit und langfristigen Nutzen für Patientinnen und Patienten.

Hands-on-Programm

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Hands-on-Programm am Samstag, 14. Februar 2026. In vier rotierenden Workshops haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, alle angebotenen Kurse zu besuchen und unterschiedliche Technologien sowie Konzepte selbst zu erleben.

Neben dem fachlichen Programm bietet das Symposium auch Raum für persönlichen Austausch. Als besonderes Highlight lädt Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller am Sonntagabend zur Karnevalssitzung der „Großen von 1823“ ein – ein kultureller Akzent, der das Netzwerkformat des BDIZ EDI unterstreicht.

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