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Von Praxisprinzen und Praxisprinzessinen

Im Buch „Impflanzologische Märchen aus Deuronien“ hat ein bekannter Kollege eine ganz neue Möglichkeit gefunden, einige Erfahrungen des ganz normalen Praxis-und Klinikwahnsinns in eine Form zu gießen, die ohne erhöhten Konsum von Antacida, Antidepressiva und Betablockern einhergeht.

pip Redaktion Berlin1 Min. Lesezeit
Nillius

Im Buch „Impflanzologische Märchen aus Deuronien“ hat ein bekannter Kollege eine ganz neue Möglichkeit gefunden, einige Erfahrungen des ganz normalen Praxis-und Klinikwahnsinns in eine Form zu gießen, die ohne erhöhten Konsum von Antacida, Antidepressiva und Betablockern einhergeht.

Dr. Dr. Manfred Nilius aus Dortmund verpackt in seinem Buch „Impflanzologischen Märchen aus Deuronien“ diverse Patienten- sowie Mitarbeitergeschichten aus seiner Arbeit in der Zahnmedizin und der Gesichtschirurgie in drollige, skurrile und amüsante kleine Episoden. Nur der Kenner und selbst in diesem Bereich Erfahrene ahnen, dass einige der Erlebnisse im wahren Leben ganz und gar nicht „märchenhaft“ gewesen sein dürften. Wie auch in vielen Kindermärchen begegnet man bekannten Charakteren, erlebt die ein oder andere überraschende Wendung… und am Ende wird nicht immer alles gut, aber nie endet eine Geschichte ohne wertvolle Erkenntnisse: So schließt das Bändchen mit einigen realen und praktisch anwendbaren „Goldenen juristischen Regeln für Praxiskönige“.

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