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BTI Experten-Symposium: Implantologie und Regeneration

Ab Herbst 2025 bringt das BTI Biotechnology Institute aktuelles Wissen aus Implantologie und Regeneration in deutsche Städte. In exklusivem Rahmen erleben Teilnehmende praxisnahe Vorträge, klinische Fallbeispiele und persönlichen Austausch mit führenden Experten.


Die kommenden Monate halten für implantologisch tätige Zahnärzte und oralchirurgisch Interessierte ein besonderes Highlight bereit: BTI lädt ab sofort zu einer Reihe von Experten-Symposien ein, die in verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden werden. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, aktuelle Erkenntnisse aus Implantologie und Regeneration in einem kompakten Format erlebbar zu machen und zugleich den intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.

Die Symposien richten sich an Zahnärzte, Implantologen und Oralchirurgen, die ihre Kenntnisse vertiefen und von der langjährigen klinischen Erfahrung renommierter Referenten profitieren möchten. Das Besondere: Die Veranstaltungen sind bewusst auf kleine Gruppen von maximal 30 Teilnehmern begrenzt, um eine intensive Lernatmosphäre und persönlichen Austausch zu ermöglichen. Jede Teilnahme wird mit vier Fortbildungspunkten zertifiziert.

Zwei Schwerpunkte beim BTI Experten-Symposium

Inhaltlich sind die Symposien in zwei Schwerpunkte gegliedert. Im ersten Teil widmen sich die Referenten der Implantologie mit Fokus auf das BTI-Implantatsystem, das sich als „eine andere Art, weniger invasive Implantologie zu betreiben“ etabliert hat. Durch innovative Ansätze lassen sich Behandlungen schonender gestalten und klinische Ergebnisse verbessern. Der zweite Teil thematisiert die Regeneration und greift auf mehr als 25 Jahre Erfahrung mit PRGF-Endoret zurück. Die Referenten stellen klinische Anwendungen vor und demonstrieren anhand ausgewählter Fälle, wie die Kombination beider Bereiche Patienten nachhaltigen Nutzen bietet.

Das erste Symposium findet am 19. September 2025 in Berlin statt. Innerhalb kürzester Zeit war dieser Termin restlos ausgebucht – ein deutliches Zeichen für das große Interesse. Doch auch in weiteren Städten haben Zahnärzte und Chirurgen Gelegenheit, die Expertise der Referenten zu erleben. So referiert Prof. Dr. Henrik Streckbein am 11. Oktober in Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion, wo im Anschluss eine exklusive Stadionführung auf die Teilnehmenden wartet. In Frankfurt präsentiert Dr. Ralf Rauch seine Vorträge am 25. Oktober in der Klassikstadt, einer außergewöhnlichen Location, die den technischen Fortschritt mit einem besonderen kulturellen Rahmen verbindet.

Hockenheimring und Grillnachmittag

Auch Baden-Württemberg ist Teil der Roadshow. In Heidelberg erwartet die Gäste am 8. November der traditionsreiche Hockenheimring, der nach der Veranstaltung bei einer Insiderführung erkundet werden kann. Stuttgart wiederum setzt am 15. November auf eine Kombination aus fachlichem Input und kollegialem Miteinander: Nach den Vorträgen lädt ein Grillnachmittag zum entspannten Ausklang ein.

Das Konzept der Symposien zeigt, dass Fortbildung nicht allein Wissensvermittlung bedeutet, sondern Inspiration, Erfahrungsaustausch und persönliche Begegnung einschließt. Die kompakte Form der Veranstaltungen macht es möglich, innerhalb eines Tages fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen zu erhalten und diese direkt in die eigene Praxis zu übertragen. Durch den praxisnahen Ansatz und die Präsentation realer klinischer Fälle ist der Bezug zum Alltag der Teilnehmer jederzeit gewährleistet.

Networking-Gelegenheit

Die Referenten gehören zu den anerkannten Experten auf ihrem Gebiet. Mit Dr. Detlef Hildebrand, Prof. Dr. Dr. Philipp Streckbein und Dr. Ralf Rauch stehen hochkarätige Fachleute auf dem Programm, die sowohl wissenschaftlich als auch klinisch große Erfahrung mitbringen. Ihre Vorträge verbinden wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Relevanz und verdeutlichen, wie Implantologie und Regeneration optimal zusammenspielen.

Die Symposien bieten darüber hinaus Gelegenheit zum Networking. Durch die bewusst klein gehaltene Teilnehmerzahl entstehen intensive Gespräche und persönliche Kontakte, die weit über die Veranstaltungen hinausreichen können. So wird das Symposium nicht nur zur Fortbildung, sondern auch zum Forum für den kollegialen Austausch und die Weiterentwicklung des Fachgebiets.