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Dentaurum unterstützt gemeinnützige Organisationen in der Region

Dentaurum: Not ist nie so weit weg von uns und die Zahl der Hilfsbedürftigen nimmt kontinuierlich zu. Deshalb unterstützt das Ispringer Dentalunternehmen Dentaurum seit vielen Jahren verschiedene Hilfsorganisationen in der Region, wie auch weltweit. In diesen Tagen erhielten das Pforzheimer Hilfsprojekt „Menschen in Not“ sowie „Lilith e. V.“, die Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche zum Schutz vor sexueller Gewalt, eine Spende des Familienunternehmens in Höhe von jeweils € 5.000.

Bild: Spendenübergabe an „Menschen in Not“. V.l.n.r.: Susanne Knöller, Albert Esslinger-Kiefer, Petra Pace, Mark S. Pace, Claudia Stöhrle, Ralph Dittes. © Dentaurum

„Menschen in Not“ hilft unschuldig in Not geratenen Menschen aus Pforzheim und der Region, die meist ohnehin schon am Rande des Existenzminimums leben. Die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen ist merklich gestiegen und ebenso erreichen den Hilfsverein zahlreiche Anfragen von Menschen, die um Hilfe bitten, weil sie ihre Energiekosten nicht bezahlen können. Neben der direkten Hilfe mit Lebensmittelgutscheinen werden Fachkräfte von Streetwork Innenstadt mit Klienten in der Weihnachtszeit Zeit verbringen und Treffen mit Mahlzeiten anbieten. Das Deutsche Rote Kreuz verfügt über eine gut aufgestellte Kleiderkammer und hat zudem engen Kontakt zu hilfsbedürftigen Menschen. Auch hier wird die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen durch sozialkompetente Fachkräfte vorgenommen. „Menschen in Not“ unterstützt auch die Pforzheimer Tafel mit haltbaren Grundnahrungsmitteln, damit diese direkt ankommen.

Dass durch die Spendengelder die Bedürftigen schnelle und unbürokratische Hilfe erhalten, ist Mark S. Pace, Geschäftsführer von Dentaurum, besonders wichtig.

Auch für „Lilith e.V.“ sind Spendengelder eine wichtige Hilfe, damit sich die Beratungsstelle für den Schutz von jungen Menschen vor sexueller Gewalt einsetzen kann. Sexuelle Gewalt an Kinder und Jugendlichen findet nach wie vor im alltäglichen Leben statt und vermehrt auch in digitalen Räumen. Die Fachkräfte der Lilith-Beratungsstelle nehmen bei betroffenen jungen Menschen und ihren Bezugspersonen zunehmend sehr schwere Belastungen wahr. Neben niederschwelligen Beratungsangeboten und Präventionsangeboten für Kinder und Jugendliche, sind dem Team der Beratungsstelle auch Fortbildungen für Fachkräfte und Informationsveranstaltungen für Eltern ein wichtiges Anliegen. „Sexueller Missbrauch an Kindern ist die versteckteste aller Gewaltformen und es benötigt Erwachsene, die sensibel auf Hinweise und Auffälligkeiten bei Kindern achten und darauf reagieren, um Kinder vor (weiterer) sexueller Gewalt zu schützen“, unterstreicht Kerstin Heilmann, Leitung der Beratungsstelle, die Ziele der Arbeit.

Die Dentaurum-Geschäftsleitung bedankt sich bei beiden Hilfsorganisationen für ihre wertvolle Arbeit und wünscht viel Kraft, Erfolg und zahlreiche Spendengelder, damit weiterhin Not gelindert werden kann und Hilfesuchende entsprechende Unterstützung erhalten.

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