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Geistlich-Webinar: Komplikationen sicher vermeiden

Geistlich Biomaterial und die Quintessenz Verlags-GmbH laden am 17. Februar um 19 Uhr zu einem kostenlosen, praxisorientierten Webinar über „Vermeidung chirurgischer Komplikationen in der fortgeschrittenen Knochenaugmentation“ mit den beiden Referenten Univ.-Prof. Dr. Frank Schwarz und Dr. Jörg-Ulf Wiegner ein. 


Die Online-Fortbildung richtet sich an Implantologen und chirurgisch tätige Kolleginnen und Kollegen, die ihre Technik- und Managementstrategien zur Risikominimierung bei komplexen augmentativen Eingriffen vertiefen möchten. 

Webinar im Fokus: Risiken erkennen, Ergebnisse verbessern

In diesem 90-minütigen Online-Seminar stehen die häufigsten chirurgischen Komplikationen bei fortgeschrittenen Knochenaugmentationsverfahren im Mittelpunkt – insbesondere Wunddehiszenzen sowie Membran- und Graft-Expositionen, die oft zu eingeschränkten Regenerationsergebnissen führen können. Auf Basis aktueller Evidenz, systematischer Übersichten und eigener klinischer sowie histologischer Daten analysieren die beiden Referenten Univ.-Prof. Dr. Frank Schwarz und Dr. Jörg-Ulf Wiegner entscheidende Einflussfaktoren für den chirurgischen Erfolg. 

  • Auswahl der geeigneten Membran
  • Optimierte Lappendesigns
  • Effektives Weichgewebemanagement
  • Sinnvolle Fixationsstrategien

Ziel ist es, die Vorhersagbarkeit komplexer augmentativer Verfahren nachhaltig zu verbessern, indem modifizierte Techniken und biologische Konzepte in die tägliche Praxis integriert werden. 

Wann? Wo? Für wen?

  • Datum: Dienstag, 17. Februar 2026
  • Uhrzeit: 19:00–20:30 Uhr (MEZ)
  • Format: Live-Webinar via Zoom
  • Sprache: Deutsch
  • Zielgruppe: Zahnärztinnen und Zahnärzte mit chirurgischem Schwerpunkt
  • CME-Punkte: 2 (anerkannt)
  • Teilnahme: kostenfreie Anmeldung online möglich 

Warum relevant?

Komplexe Augmentationstechniken sind integraler Bestandteil der implantologischen und oralchirurgischen Praxis, gehen jedoch mit spezifischen Risiken einher, die den Therapieerfolg maßgeblich beeinflussen können. Eine strukturierte Auseinandersetzung mit Ursachen, Prävention und Management von chirurgischen Komplikationen stärkt die klinische Sicherheit und verbessert langfristig die patientenorientierten Ergebnisse.