Auch wenn René Descartes (1596- 1650) die moderne Implantologie noch nicht kannte, darf folgender Satz als Lob für die moderne Lupenbrille gelten. „Unsere gesamte Lebensführung hängt ab von unseren Sinnen, und die Tatsache, dass das Sehen der umfassendste und prächtigste von ihnen ist, lässt keinen Zweifel daran, dass alle Erfindungen, die der Erweiterung seiner Kraft dienen, zu den nützlichsten zählen, die es gibt.“ 

Bild: Jede Lupenbrille wird individuell für den Behandler angefertigt. 


Insbesondere in den Bereichen, in die sich die moderne Implantatchirurgie und -prothetik hinein bewegt, sind feinste Strukturen von Zähnen und Zahnfleisch mit bloßem Auge nicht ausreichend zu erkennen, um dann mit der gebotenen Sorgfalt behandelt werden zu können. Eine gute Lupenbrille wie die opt-on mit dem besonderen spot-on-nxt-Lichtsystem von orangedental hilft, alle relevanten Strukturen im Befundungs-, Behandlungs- und besonders im Operationsgebiet exakt zu erkennen und gestattet ein feines und detailreiches Arbeiten. Krankhafte Befunde können weniger leicht übersehen werden. Feine Details werden genauer erkannt und erlauben eine weniger invasive und gewebeschonendere Vorgabe – bei vielen implantologischen Protokollen inzwischen Grundvoraussetzungen für den späteren Heil- und Versorgungserfolg. Auch der Patient profitiert direkt von einer schnelleren Heilung und geringeren Begleiterscheinungen.

Leichtgewichte: Die opt-on wiegt 32 g, das spot-on-nxt-Lichtsystem 7 g und die spot-on cordfree 18 g. 


Leichtgewicht mit schwerer Hightech

Die opt-on ist mit nur 32 g ein Leichtgewicht, die problemlos auch über mehrere Stunden ermüdungsfrei getragen werden kann. Die Brillenbügel sind für eine individuelle Anpassung des Arbeitswinkels an die Arbeitshaltung und Physiognomie des Behandlers dreistufig einstellbar. Die abgeflachte Geometrie der Okulare ermöglicht ein entspanntes Sehen über die Brille hinweg zum Patienten und zur Assistenz sowie einen angenehmen Blickwechsel von der Nähe in die Ferne. Ein 3-Linsensystem mit zwei Glaslinsen und einer asphärischen Linse gestattet eine nach neuesten Berechnungen optimale Tiefenschärfe. Jede Lupenbrille wird anhand der Fern-PD des Behandlers – der Pupillendistanz beim Blick in die Ferne – individuell angefertigt. Ergänzt um das ebenfalls nur 7 g schwere spot-on-nxt-Lichtsystem oder die ebenfalls lediglich 18 g schwere spot-on cordfree für kabelloses Arbeiten wird die exzellente Tiefenschärfe um nahezu Tageslichtqualität erweitert.

Ohne Lupenbrille wie der opt-on sind gemäß vieler implantierender Chirurgen und Zahnärzte die heutigen Ansprüche in Bezug auf Präzision, Ergonomie und Qualität in der modernen zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie nicht mehr zu erfüllen. Für den Patienten sichert der Einsatz der Lupenbrille einen Zuwachs an Qualität und Präzision, der die Ästhetik, aber auch die Langlebigkeit der Versorgung gewährleistet.

Der Akku der spot-on-nxt kann ganz bequem am Oberarm befestigt oder am Gürtel sowie in der Tasche getragen werden.