Einen schmalen Kieferkamm oralimplantologisch zu versorgen, ist mit Risiken verbunden und kann zu Schwierigkeiten während der Behandlung führen. mectron bietet jetzt mit seinem neuartigen Rex PiezoImplant eine Lösung an, die potenzielle Komplikationen auf ein Minimum reduziert.

Bild: Das neue Keilimplantat Rex PiezoImplant ermöglicht eine weniger invasive Behandlung für den schmalen Kieferkamm. Aufgrund der ungewöhnlichen Form können aufwendige Knochenaugmentationen überflüssig werden.

Minimalinvasives Arbeiten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die implantologische Versorgung im Kiefer. Ist der Kieferkamm des Patienten allerdings schmal und leidet er womöglich zusätzlich unter Parodontitis oder anderen Knochendefekten, wird der Eingriff schnell zur Herausforderung für den Zahnarzt und Patienten. Denn bei eventuell nötigen Knochenaugmentationen erhöhen sich die Risiken für Komplikationen während und nach der Operation.

Viele Behandlungsrisiken werden minimiert

Mit dem neuen Keilimplantat Rex PiezoImplant ist es mectron gelungen, Patienten eine weniger invasive Behandlung für den schmalen Kieferkamm anzubieten. Die Vorteile von Keilimplantaten liegen auf der Hand: Ihr rechteckiger Querschnitt ist ideal für den Einsatz im schmalen Kieferkamm. Denn ihre ungewöhnliche Form macht eine Knochenaugmentation nicht mehr notwendig. Ein einfaches chirurgisches Protokoll für die standardisierte Implantatinsertion minimiert zusätzlich Behandlungsrisiken. Und im Gegensatz zu den ebenso schmalen Blattimplantaten, die eine erhöhte Bruchgefahr mitbringen, verfügen die Rex PiezoImplants über die gleiche mechanische Festigkeit wie Standardimplantate.

Sorgenfrei durch jeden Behandlungsschritt

Neben dieser besonderen Form der Rex-Produktlinie, die welche die Anatomie des Kieferkamms nachbildet, unterstützen weitere Produkteigenschaften die optimale sorgenfreie Osseointegration des Implantats. So hilft ihre transkortikale Oberfläche dabei, eine krestale Knochenresorption und Periimplantitis zu verhindern. Makrorillen fördern die spongiöse, Mikrorillen die kortikale Osseointegration. Darüber hinaus werden Rex PiezoImplants mit Hydroxylapatit abgestrahlt und säurepassiviert, um die Rauigkeit des Implantats zu erhöhen und die Osseointegration noch weiter zu verbessern. Eine Sagittalfinne verbessert Presspassung und Primärstabilität. Um eine optimale Nachsorge zu gewährleisten, verfügen sie über eine Markierungsöffnung, die eine röntgenologische Überprüfung der Osseointegration noch einfacher macht. Das PiezoImplant Rex TL hat eine Stärke von 1,8 Millimetern und ist in vier verschiedenen Längen (9, 11, 13 oder 15 mm) erhältlich. Zudem verfügt es über eine Standard-Prothetikverbindung, die eine einfache und problemlose Versorgung ermöglicht.

Die Implantat-Innovation live erleben

Im Verlauf des Jahres erhalten Anwender auf verschiedenen Veranstaltungen Gelegenheit, das neue Rex PiezoImplant persönlich kennenzulernen. Renommierte internationale Referenten zeigen ihre Techniken und veranschaulichen diese anhand detaillierter Protokolle sowie einer großen Auswahl klinischer Fälle. Ergänzende Hands on-Workshops bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, das zuvor Gelernte weiter zu vertiefen und so ein besseres Verständnis der neuen Techniken zu erlangen. Über die einzelnen Termine und Veranstaltungsorte informiert das Unternehmen regelmäßig auf seiner Webseite unter www.mectron.de.