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Mit dem Lokalantibiotikum Ligosan Slow Release bietet der Hersteller Kulzer seit 2010 eine wirksame und wissenschaftlich bewiesene adjuvante Therapie der chronischen und aggressiven Parodontitis.

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Was an den Vorurteilen gegenüber Abrechnungszentren wirklich dran ist und wie diese eine Praxis mittlerweile im gesamten Patientenprozess unterstützen können

PIP fragt
Als „Healthcare Innovator“ sieht sich das 2002 in Korea gegründete und inzwischen in über 80 Ländern auf der Welt vertretene Unternehmen MegaGen. pip sprach mit Deutschland-Geschäftsführer Stephan Weber.
PIP fragt
Während man in Deutschland in der dentalen Implantologie traditionell auf zementierte Restaurationen setzte, hatte Südeuropa schon immer eine Vorliebe für verschraubte Lösungen. pip sprach darüber mit Dr. Jan-Willem Vaartjes aus Utrecht.
PIP fragt
Angesichts der Konsolidierung der implantologischen Global Player schlug im Frühjahr ein Gerücht hohe Wellen in der Szene: „Bego Implant Systems wird verkauft!“ pip sprach – nicht ohne Sorge – mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der Bego Unternehmensgruppe Christoph Weiss.

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Wenn weniger als einer von 2.000 Menschen von einer Erkrankung betroffen ist, gilt diese in der EU als selten. Es wird geschätzt, dass es derzeit zirka 6.000 bis 8.000 verschiedene seltene Erkrankungen gibt – je nach Spezifität der Klassifikation seltener Entitäten.

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Leicht, beständig und „elastisch“: Trinia von Bicon ist ein neues Hochleistungspolymer für die CAD/CAM-gestützte Fertigung, u. a. von implantatprothetischen Restaurationen. Das Material ist kompatibel mit zahlreichen Implantatsystemen und Fräsmaschinen.

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Geistlich Bio-Gide Shape ist die neue, vorgeformte Membran zum Kieferkammerhalt bei defekter Knochenwand.

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Die neue Cerec SW 4.6 von Dentsply Sirona ermöglicht mit ihrem gut strukturierten Workflow ein „5-Klick-Konzept“ und unterstützt Anwender dabei, Restaurationen einfacher, sicherer und schneller herzustellen.

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Neutral, wissenschaftlich, qualitäts- und nicht profitorientiert: Das sind die Eckpunkte der neu gegründeten European Society for Ceramic Implantology (ESCI). „Mit der ESCI,“ so Gründungspräsident Dr. Jens Tartsch, „wollen wir die evidenzbasierte und wissenschaftlich fundierte Anwendung dentaler Keramikimplantate fördern und als sinnvolle Ergänzung zu Titanimplantaten sowie als Erweiterung des Behandlungsspektrums in der Implantologie etablieren.“
