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Fotostories
Implantate in der ästhetischen Zone sind erst erfolgreich, wenn die Gesamteinheit Implantatkörper – Abutment – Krone von den Nachbarzähnen nicht zu unterscheiden ist. Dies zu erreichen ist in der Tat auch heute noch eine anspruchsvolle Aufgabe. Voraussetzung hierfür ist nicht nur die korrekte dreidimensionale Implantatpositionierung, sondern auch die entsprechende Manipulation der umgebenden Hart- und Weichgewebe.

pip fragt
Im Interview mit pip erklärt Univ.-Prof. Dr. Torsten Mundt, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Universitätsmedizin Greifswald, welche Vorteile das Mini-Implantat-System MDI mit sich bringt und wie Patienten davon profitieren können.
pip präsentiert
Mit der Kombination der Parasorb Resondont-Membran und dem Kollagenkegel Parasorb Sombrero gelang dem Hersteller Resorba eine einzigartige Kombination für die Versorgung der Extraktionsalveole und Sicherung des Kieferkamms.

pip fragt
Solange es für die Periimplantitis keine schnell wirksame Therapie gibt, liegt das Heil in einer bestmöglichen Prävention der Entstehung periimplantärer Entzündungen. pip sprach mit Prof. Dr. Dr. Claus Udo Fritzemeier aus Düsseldorf.
pip fragt
Mit qualitativ hochwertigen Zahnimplantaten „Made in Germany“, einem zuvorkommenden Serviceangebot und maßgeschneiderter Beratung bietet OT medical ein umfassendes Implantologiekonzept. pip sprach mit Claudia Lindemann, Sales and Marketing Director, und Thomas Fiekens, Geschäftsleitung OT medical.
pip fragt
pip sprach mit Prof. Dr. Andrea Mombelli aus Genf, einst einer der ersten einsamen Rufer in der Wüste und heute hoch geschätzter und viel gefragter Experte für das Indikationsspektrum und die klinische Vorgehensweise bei Keramikimplantaten.

pip fragt
Patientenindividuell wird auf Grundlage einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme mittels DVT eine originalgetreue Nachbildung des nicht mehr erhaltungswürdigen Zahnes erstellt, der dann direkt nach der Extraktion implantiert wird. pip sprach mit Dr. Detlef Hildebrand aus Berlin über das neuartige REPLICATE-System.
pip fragt
pip sprach mit Dr. Ingo Baresel, in niedergelassener Gemeinschaftspraxis mit Dres. Wolfgang und Jens Baresel in Cadolzburg, Vorstandsmitglieder der 2014 gegründeten unabhängigen DGDOA (Deutsche Gesellschaft für digitale orale Abformung).
kurz & schmerzlos
Einschlusskriterium für die vorliegende Literaturauswahl waren Maßnahmen zum Weichgewebsmanagement bei Implantaten. Daher wurden Publikationen, die auf Maßnahmen zur Weichgewebswiederherstellung im natürlichen Gebiss abzielten, nicht in die Recherche aufgenommen. Anatomisch lässt sich die Gingiva im zahntragenden Bereich des Alveolarfortsatzes von zervikal nach apikal in die freie Gingiva, die befestigte Gingiva und die Alveolarmukosa einteilen.
kurz & schmerzlos
Seit seiner Einführung in den späten achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wird autolog gewonnenes Plättchenreiches Plasma in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Durch die im Blutplasma enthaltenen Gerinnungs- und Wachstumsfaktoren (z.B. PDGF, VEGF und TGF-Beta 1) sollen u.a. physiologische Heilungsprozesse beschleunigt sowie die Gefäß- und Geweberegeneration verbessert werden [Martinez, et al., 2015].