Mit doppelter Kraft voraus
Mit qualitativ hochwertigen Zahnimplantaten „Made in Germany“, einem zuvorkommenden Serviceangebot und maßgeschneiderter Beratung bietet OT medical ein umfassendes Implantologiekonzept. pip sprach mit Claudia Lindemann, Sales and Marketing Director, und Thomas Fiekens, Geschäftsleitung OT medical.
Mit qualitativ hochwertigen Zahnimplantaten „Made in Germany“, einem zuvorkommenden Serviceangebot und maßgeschneiderter Beratung bietet OT medical seit nahezu zehn Jahren ein umfassendes Implantologiekonzept, das Anwendern und Patienten Sicherheit und Verlässlichkeit garantiert. Kontinuierliche Forschung und Entwicklung, kompromisslose Qualitätskontrollen und moderne hochpräzise Herstellungsverfahren sind die Basis des Erfolgs, auf den Implantologen in einer Vielzahl europäischer und außereuropäischer Länder bauen. Dieses Erfolgskonzept blieb auch Keystone Dental auf der Suche nach einem überzeugenden Vertriebspartner für Deutschland und Europa nicht verborgen – über die neue Kooperation sprach pip mit Claudia Lindemann, Sales and Marketing Director, und Thomas Fiekens, Geschäftsleitung OT medical.

pip: Derzeit kaufen eher US-amerikanische Konzerne deutsche Dentalunternehmen – welcher Art wird die Zusammenarbeit zwischen Keystone und OT medical sein?
Lindemann/Fiekens: Es ist richtig, dass wir es in der dentalen Implantologie mit einer zunehmenden Tendenz hin zu Großkonzernen zu tun haben. Dieses Ziel verfolgen wir mit der nun eingegangenen Kooperation von OT medical und Keystone jedoch nicht. Uns ging es nicht um machtpolitisches Kalkül, sondern vielmehr darum, für Anwender, Patienten und nicht zuletzt unser Unternehmen größtmögliche Synergieeffekte zu nutzen. Keystone wird deshalb auf dem nordamerikanischen Markt als Repräsentant für OT medical tätig sein und OT medical im Gegenzug den Direktvertrieb von Keystone-Produkten in Europa übernehmen.
pip: Was bedeutet das im Einzelnen für Ihr Produktportfolio?
Lindemann/Fiekens: Das Produktportfolio wird um die Produkte der Keystone-Reihe erweitert. Anwender können das gesamte Sortiment über uns beziehen. Natürlich sind wir für die Anwender auch diesbezüglich ein verlässlicher Servicepartner. Von reiner Erweiterung zu sprechen, ist dabei aber tatsächlich zu kurz gedacht. Für uns stand schon immer der Dialog mit unseren Anwendern im Vordergrund. Ein systemübergreifendes Feedback ist für uns von unschätzbarem Wert und fließt direkt in die Weiterentwicklung unserer Implantatsysteme. Das ist von großem Vorteil für alle.
pip: Wo sehen Sie den konkreten Nutzen für sowohl Keystone als auch OT medical-Anwender?
Lindemann/Fiekens: Die langjährige Erfahrung beider Teams in der dentalen Implantologie ist für alle ein gro.er Vorteil, der weit über die Erweiterung des Produktportfolios hinausgeht. Für uns waren schon immer das Feedback und die Erfahrung unserer Anwender von entscheidender Bedeutung. Durch die Erweiterung unseres Geschäftsfeldes können wir nun diesen Anspruch weiter ausbauen und die Erkenntnisse hieraus direkt in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen lassen.
pip: Werden Ihre beiden Unternehmen auch im Bereich Forschung und Entwicklung und bei Fortbildungsangeboten kooperieren?
Lindemann/Fiekens: Gemeinsame Interessen führen natürlich auch dazu, dass man gemeinsame Ziele verfolgt. Die Erfahrung aus den einzelnen Märkten mit den jeweiligen Produkten werden untereinander kontinuierlich diskutiert und evaluiert und fließen damit ganz automatisch in die Forschung und Entwicklung bezogen auf die Bedürfnisse der Anwender ein. Fortbildungen sind und bleiben für uns integraler Bestandteil einer nachhaltigen Vertriebspolitik und sind schon von daher selbstverständlich.
pip: Herzlichen Dank für dieses Gespräch.




