Berufs- und Privatleben nachhaltig positiv beeinflusst!
Geht es nach den Fachmessen, -kongressen und auch den dentalen Fachzeitschriften, müsste jede Zahnarztpraxis inzwischen auf strammstem Wege zur kompletten Digitalisierung sein.
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5 Artikel in dieser Rubrik
Geht es nach den Fachmessen, -kongressen und auch den dentalen Fachzeitschriften, müsste jede Zahnarztpraxis inzwischen auf strammstem Wege zur kompletten Digitalisierung sein.
Mit „pip steuert“ startet ab Ausgabe 1/2026 eine neue Rubrik in der pip. Steuerberaterin Anita Spörl ordnet wirtschaftliche und steuerliche Fragen aus dem Praxisalltag verständlich ein – mit konkreten Entscheidungshilfen für Praxisinhaberinnen und -inhaber.
„Zusammen ist man stärker – oder?“ Diese Frage stellen sich viele Zahnärztinnen und Zahnärzte, die den steigenden Anforderungen des Praxisalltags begegnen: Fachkräftemangel, Kostensteigerungen, wachsender Verwaltungsaufwand und der Wunsch nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie veranlassen viele, zu kooperieren. In der dreiteiligen Beitragsserie werden die wichtigsten Stolperfallen vorgestellt und gezeigt, wie man diese sicher umschifft.
Nachdem Teil 1 die Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) beleuchtet hat, widmet sich Teil 2 nun dem Thema, das in der Praxis über Vertrauen oder Konflikt entscheidet: der Gewinnverteilung.
Wer über Praxiswachstum nachdenkt, schaut oft auf die Jahressumme der BWA. Entscheidend ist aber eine andere Kennzahl: der Honorarumsatz pro produktiver Behandlerstunde. Ein klarer implantologischer Schwerpunkt – konsequent digitalisiert – kann diesen Wert mehr als verdoppeln.