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PIP vor Ort

Megagen Roadshow 2026 vor vollen Häusern

Die Megagen Roadshow 2026 durch München, Berlin, Hamburg und Frankfurt zeigte eindrucksvoll, wie ungebrochen groß das Interesse an innovativen implantologischen Lösungen ist, wenn sie glaubhaft und kompetent vorgetragen werden.

pip Redaktion Berlin2 Min. Lesezeit
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Die Megagen Roadshow 2026 durch München, Berlin, Hamburg und Frankfurt zeigte eindrucksvoll, wie ungebrochen groß das Interesse an innovativen implantologischen Lösungen ist, wenn sie glaubhaft und kompetent vorgetragen werden. Bild: Quer durch die Republik und alle Locations wohl gefüllt.

Sämtliche Veranstaltungen der Megagen Roadshow im März 2026 waren restlos ausgebucht, oft mussten Stehplätze zugewiesen werden. Ein klares Signal, dass bei aller angeblichen Fortbildungsmüdigkeit die Kombination aus kompetenter Expertise und zukunftsweisenden Implantatkonzepten immer noch den Nerv trifft. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, Dr. Kwang Bum Park, Zahnarzt und Gründer und CEO von Megagen, live zu erleben, dessen klinische Erfahrung und visionäre Ansätze weltweit Anerkennung finden. Gleichzeitig hatte die Neugier auf die neue Generation der „Game Changer“-Implantate eine deutliche Anziehungskraft. Dr. Park hatte sich an jeder Station der Roadshow attraktive Side-Kicks gesichert mit Dr. Paul Schuh, Dr. Marcus Engelschalk, Dr. Stephanie Wirnharter und Priv.-Doz. Dr. Paul Weigl, die ihrerseits praxisnah und mit oft großer Begeisterung ihre Erfahrungen mit den neuen Konzepten teilten.

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Dr. Kwang Bum Park, hier mit Dr. Marcus Engelschalk, besaß eine starke Magnetwirkung.

Neue Konzepte und Designs

Die innovativen Konzepte BD Cuff, ARi und AXA demonstrieren eindrucksvoll, wie moderne Implantologie auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft mit all ihren medizinischen Haupt- und Nebenschauplätzen reagieren kann. Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Patientinnen und Patienten mit atrophen Kieferverhältnissen bei gleichzeitig oft eingeschränkter Operationsfähigkeit. Dieser Entwicklung müssen neue therapeutische Ansätze Rechnung tragen. Das BD Cuff-Konzept ermöglicht die Implantatinsertion ohne Knochenaufbau bei dünnem oder defektem Alveolarknochen und geringer Knochenhöhe mittels einer einfachen epikrestalen Platzierungstechnik. Priv.-Doz. Dr. Paul Weigl brachte es auf der Frankfurter Etappe auf den Punkt: „Subkrestale Platzierung kombiniert mit dem konkaven Abutment-Design und dem One-Abutment-one-Time-Konzept bei BD Cuff sichert einen dichten Weichgewebsverschluss über einen langen Zeitraum.“ Ari nutzt die Kraft aus dem nicht resorbierten basalen Knochen für herausragende Stabilität und Osseointegration – unabhängig vom Zustand des Alveolarknochens. Das durchdachte Implantatdesign unterstützt eine einfache Nachsorge und sorgt für verlässliche Langzeitergebnisse. AXA ist ein neues, fortschrittliches Abutment-System, das speziell entwickelt wurde, um die Einschränkungen von Multi-Unit-Abutments zu überwinden und gänzlich neue Wege für All-on-X- und Full-Arch-Versorgungen zu erschließen.

Roadshow als Dialog-Plattform

Die Roadshow war dabei nicht nur eine Präsentation neuer Produkte, sondern schaffte den Rahmen für einen inspirierenden Austausch auf fachlich hohem Niveau. Sie hat deutlich gemacht, dass durchdachte, biologisch orientierte Konzepte, die sowohl klinische Sicherheit als auch langfristige Gewebestabilität gewährleisten, immer noch ein breites Fachpublikum anziehen. Megagen ist es gelungen, mit dieser Veranstaltungsreihe neue Maßstäbe zu setzen.

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