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myplant BIO: Viel Praxisnutzen im Haus der Wissenschaft

Regelmäßig lädt die Braunschweiger Praxis von Priv.-Doz. Dr. Dr. Eduard Keese, Fachzahnarzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, und Oralchirurg Dr. Conrad Raschke interessierte Kolleginnen und Kollegen zu besonderen Fortbildungen ein.

pip Redaktion Berlin2 Min. Lesezeit
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Regelmäßig lädt die Braunschweiger Praxis von Priv.-Doz. Dr. Dr. Eduard Keese, Fachzahnarzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, und Oralchirurg Dr. Conrad Raschke interessierte Kolleginnen und Kollegen zu besonderen Fortbildungen ein. Diesmal sollte das spannende Thema „Keramikimplantate“ beleuchtet werden. Ist eventuell ein neuartiges Hybridimplantat die beste aus allen Welten?

Immer mehr Patienten fragen aktiv die Versorgung mit Keramikimplantaten nach – nicht zuletzt geschickte Kampagnen in Publikums- und in den Sozialen Medien befeuern diesen Trend. Doch wie evidenzbasiert sind die aktuellen Keramik-Angebote? Soll man dem vermehrten Nachfragedruck der Patienten nachgeben oder besser noch zuwarten? Gleichzeitig stellen sich immer mehr Patienten mit Periimplantitis in der Praxis vor, und hier zeigen Keramikimplantate durch wissenschaftliche Studien belegt klar ihre Stärke. Welcher Umstellungen bedarf es aber dafür, und welche Kompromisse müsste man am Ende dafür eingehen im Vergleich zu den bisherigen, sehr erfolgreichen Protokollen bei der Versorgung mit Titanimplantaten in der eigenen Praxis?

Angesichts dieser drängenden Fragestellungen wenig erstaunlich, dass mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg in das Braunschweiger Haus der Wissenschaft fanden. Gastgeber Dr. Dr. Eduard Keese, seine Co-Referenten Dr. Claudio Cacaci, Oralchirurg aus München, und Priv.-Doz. Dr. Paul Weigl von der Universität Frankfurt wurden dem Anspruch der Lokalität gerecht, und überzeugten mit wissenschaftlich fundierten Präsentationen. Den praktischen Bogen zu myplant BIO als einem neuartigen Hybrid-Implantatsystem, das die biologischen Vorzüge des Materials Keramik mit der mechanischen Stabilität von Titan vereint, und sich dank einiger wohldurchdachter Material- und Design-Spezifikationen auch hinsichtlich der prothetischen Versatilität ebenbürtig mit erfolgreichen Systemen zeigt, spannte Geschäftsführer Oliver Betsch.

Im imposanten Braunschweiger Haus der Wissenschaft zählt nur Evidenz
Gastgeber Priv.-Doz. Dr. Dr. Eduard Keese: Wie erfolgt die periimplantäre Knochenregeneration im infizierten Zustand?
myplant verträgt durch das verbesserte Abfangen horizontaler Kräfter die fünffache Aufbauhöhe im Vergleich mit anderen Systemen
Oliver Betsch stellt die Besonderheiten von myplant BIO vor
Die kombinierte Niob-/ Cerid-Oberfläche vermeidet Korrosion und Titanpartikelabrieb, beide inzwischen klar identifiziert als Auslöser periimplantärer Irritationen
Der Trend geht zu einer parallelen Nutzung von Keramik-als auch Titanimplantaten in der Praxis, weiß Dr. Claudio Cacaci
Priv.-Doz. Dr. Paul Weigl erhöht noch einmal die Aufmerksamkeitsspanne
Besonders an der periimplantären Durchtrittsstelle müssen Oberfläche und Design eines Implantates Irritationen vermeiden.
Aufmerksam bis zum Schluss: Diese Fortbildung hat sich gelohnt!

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