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Smarter digitaler Workflow

Im Zuge der Digitalisierung ist das Streben nach Vervollkommnung der zur Verfügung stehenden Techniken auch in der Zahnmedizin und der Zahntechnik allgegenwärtig. Der digitale Workflow verspricht mit größerer Perfektion, modernen zeitsparenden Methoden und schnell erreichbaren Restaurationen auch einen Zuwachs an Lebensqualität für Patienten.

pip Redaktion Berlin2 Min. Lesezeit

Im Zuge der Digitalisierung ist das Streben nach Vervollkommnung der zur Verfügung stehenden Techniken auch in der Zahnmedizin und der Zahntechnik allgegenwärtig. Der digitale Workflow verspricht mit größerer Perfektion, modernen zeitsparenden Methoden und schnell erreichbaren Restaurationen auch einen Zuwachs an Lebensqualität für Patienten. Voraussetzung ist aber ein grundlegendes Verständnis für die professionellen, wissenschaftlichen und technologischen Aspekte der computergeführten Chirurgie.

Permadental machte dies zum Thema einer Fortbildung Anfang September im Dorint Hotel in Köln. Der auf computerisierte Implantologie spezialisierte Zahnarzt und Kieferchirurg Dr. Endre Varga (Universität Szeged, Ungarn) zeigte, wie man die digitale Zukunft der Implantologie in den bestehenden Praxis-Workflow integrieren kann. Dr. Varga – Gründer und CEO von dicomLAB, und Mitentwickler von Smart Guide – hat mit Smart Guide eine bedienerfreundliche und mit den meisten bekannten Implantatsystemen kompatible Lösung für die computergeführte Chirurgie sowie die dreidimensionale Implantatplanung entwickelt.

Mit der einfach anwendbaren und individuell an Größe und Form der Implantate anpassbaren Lösung stellte Dr. Varga den Zahnärzten und Kieferchirurgen ein wichtiges Tool zur Vereinfachung der Diagnostik, zur Erhöhung der Planungs- und Therapiesicherheit und zur Kostenminimierung bei der computergeführten Chirurgie vor.

Bilder und Impressionen der Veranstaltung

Der auf computerisierte Implantologie spezialisierte Zahnarzt und Kieferchirurg Dr. Endre Varga…
… stellte den Teilnehmern die Möglichkeiten der digitalen Implantologie vor.
Gegenüberstellung: Genauigkeit von digital geführter Implantatinerstion und der „Freihand“-Insertion
Die Bohrschablone ist „flapless“ und mit Lappenbildung anwendbar.
„In Europa brauchen Sie drei Tage ab dem ersten Patiententermin zur Herstellung einer Bohrschablone.“
Die Antwort auf die Frage, warum nur 5% Guided surgery nutzen

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