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PIP vor Ort

Wissenschaftliche Exzellenz am 74. DGMKG-Kongress in Heidelberg!

Keine geringere Stadt als Heidelberg, Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands und berühmt für sein Schloss am Nordhang des Königsstuhls, die historische Alte Brücke und seinen Marktplatz, wurde als Austragungsort der 74. Fachtagung des DGMKG-Kongresses ausgewählt.

pip Redaktion3 Min. Lesezeit
Die Referenten des spanischen und japanischen Symposiums auf der DGMKG-Fachtagung.

Keine geringere Stadt als Heidelberg, Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands und berühmt für sein Schloss am Nordhang des Königsstuhls, die historische Alte Brücke und seinen wunderschönen Marktplatz, wurde als Austragungsort der 74. Fachtagung des DGMKG-Kongresses ausgewählt.

Die Fachrichtung MKG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unvergleichliche Rolle, die dem menschlichen Gesicht zukommt, wiederherzustellen. Im Gesicht sind die wichtigen Sinnesorgane für sehen, riechen und schmecken untergebracht, der vordere Teil des Gesichts ist wichtig für die Kommunikation, nicht nur durch Sprache, sondern auch durch Mimik. Die jeweilige Disziplin, die sich mit den zugehörigen relevanten Fragestellungen befasste, konnte man in vielen einzelnen Vorträgen zu den Themenblöcken umfangreich kennenlernen. Für die junge Generation und die zukünftigen heranwachsenden MKGler und -innen bot die Fachtagung eigene Formate, von einer extra Abendveranstaltung bis zur Möglichkeit des Erwerbs der Fachkunde für Strahlenschutz im Bereich DVT. Mit dem umfangreichen, breit gefächerten Programm der wissenschaftlichen Fachtagung der MKGler haben die Veranstalter dafür gesorgt, dass das Fach der MKG-Chirurgie, welches erst nach dem ersten Weltkrieg und den unzähligen Verletzungen im Kiefer, Gesicht und Schädel ihren Ursprung als Fachrichtung fand, jedem der vielen Interessenbereiche, die diese Aufgabe betreffen, gerecht wurde. Themen wie u. a. Frakturversorgung, Tumorchirurgie, Entzündungsmanagement, Einsatz und aktueller Stand der KI, Rekonstruktion von Weich- und Hartgewebe nach Unfällen bis zu Explosionsverletzungen sowie Zahntransplantationen trugen dazu bei, dass der größte Kongress für das Fachgebiet MKG-Chirurgie jedem der knapp 600 Teilnehmenden eine Vielfalt von Möglichkeiten eröffnete, sich vom 05.06.- 08.06.2024 qualitativ und interdisziplinär fortzubilden.

74. Fachkongress der DGMKG in Heidelberg
90 Prozent Genauigkeit bei der Diagnostik eines PE mit der KI. Studienergebnisse aus der Session KI auf der DGMKG.
Z. n. Wurzelfraktur und extrusiver Dislokation, 80 Prozent Heilung bei der Wurzelfraktur, wichtig ist die Revaskularisation, betonte Prof. Nolte.
Regel Diskussionen nach den Vorträgen auf den Fluren.
Die Referenten des spanischen und japanischen Symposiums auf der DGMKG-Fachtagung.
Mittagspause in der Industrie Ausstellung.
Die Behandlung des weißen Hautkrebses stellt eine Kernkompetenz der MKG-Chirurgie dar.
Die Teilnehmenden des Praxisführungsseminars am Nachmittag können live bei einer OP eines Basalioms zuschauen.
Während der Covidpandemie sind die Primärdiagnosen zu Frakturen in der MKG-Chirurgie um 17 Prozent zurückgegangen.
Vortrag des Wissenschaftspreisträgers.
Einleitende Worte zum Praxisführungsseminar Chirurgische Therapie der Paro- und Periimplantitis am Samstag.
Im roten Bereich können Residualbefunde sein, die von einer chirurgischen Therapie profitieren, leitete Dr. Sebastian Becher ein.
Frauenpower im Bereich Dysgnathiechirurgie.
Der Einsatz von Zygoma-Implantaten ermöglicht eine Versorgung im Oberkiefer mit geringem Knochenlager.
Zur Gesichtsrekonstruktion wie mit Brachytherapie ist die Interdisziplinarität zwischen, MKG, HNO und angrenzenden Disziplinen ist Demut erforderlich, resümiert Prof. Tischendorf.
Weitere Fortbildungsangebote, die angesichts der Rahmenbedingungen das Lernen attraktiv machen.
Unterstützung des Weichgewebes zum langfristigen Knochenerhalt, Prof. Rothamel im Lunchsymposium.
Mit einem Biomaterial zur bioaktiven Gewebedeckung hat man im Mund und außerhalb der Mundhöhle alles bedient, betonte Prof. Ghanaati.
Um die Versorgung von traumatisch bedingten Knochen defekten, geht es bei Prof, Mertens.

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