Mund-Antiseptikum: Mundspülung ergänzt SARS-CoV-2 Risikomanagement
Mund-Antiseptikum als Ergänzung zum SARS-CoV-2 Risikomanagement in der Zahnarztpraxis: Durch die Übertragung von SARS-CoV-2 mittels Tröpfchen haben Zahnärzte und ihr Team von allen Berufsgruppen das höchste Infektionsrisiko [1]. Unterstützung kommt nun durch bewährte Lösungen, die als Mundspülung vor der Behandlung in der Praxis angewendet werden können. Die Wirksamkeit von Povidon-Iod (PVP-I) gegen SARS-CoV-2 hat eine in vitro-Studie bestätigt, die unlängst im British Dental Journal veröffentlicht wurde [2]. Die Autoren folgern daraus, dass Mundantiseptika auf Basis von PVP-I in der aktuellen Situation den persönlichen Schutz erhöhen können, um das Risiko einer COVID-19-Übertragung in der medizinischen Praxis zu verringern.
pip Redaktion Berlin · 2 Min.