ICX-Imperial: Ein echtes ganzheitliches Behandlungskonzept
Seit fünf Jahren bietet medentis medical mit dem ICX-Imperial ein neuartiges digitales Komplettsystem, welches eine innovative Planungssoftware nahtlos mit einer schablonengeführten Implantation und CAD/CAM-Prothetikversorgung verbindet. Patienten wird damit die Versorgung mit Implantaten und festsitzendem Zahnersatz am selben Tag ermöglicht.

Seit fünf Jahren bietet medentis medical mit dem ICX-Imperial ein neuartiges digitales Komplettsystem, welches eine innovative Planungssoftware nahtlos mit einer schablonengeführten Implantation und CAD/CAM-Prothetikversorgung verbindet. Patienten wird damit die Versorgung mit Implantaten und festsitzendem Zahnersatz am selben Tag ermöglicht.
Interview mit Alexander Scholz, Geschäftsführer und Gründer von medentis medical
pip: Welche Überlegungen standen hinter dem Konzept von ICX-Imperial?
Alexander Scholz: Nicht zuletzt seit den Einschränkungen durch die Covid- 19-Pandemie spüren wir wieder, wie sehr Zeit in den Zahnarztpraxen und beim Patienten nicht nur Geld, sondern auch Komfort und Lebensqualität ganz wesentliche Faktoren sind. Für die Sofortversorgung von Patienten in möglichst einer Sitzung erkannten wir damals im deutschen Markt keine wirklich vollständigen und in sich geschlossenen Workflows (ICX-Imperial). Jeder bediente mal hier, mal dort einen Teilschritt, wesentlich ist aber ein nahtlos ineinander greifendes System – von der Diagnostik über die Planung, die Implantation bis zur Herstellung der Prothetik. Aktuell treffen unsere Zahnärzte in ihren Praxen immer noch auf viele teilbezahnte oder sogar zahnlose Patienten, für die eine möglichst rasche Versorgung ein ganz entscheidender und ihre Lebensqualität dramatisch beeinflussender Faktor ist. Natürlich ist das Konzept zugleich auch im teilbezahnten Kiefer anwendbar.
pip: Bei diesen Konzepten bewege ich mich aber rasch in erheblichen Kostendimensionen, sowohl für die Praxis als auch den Patienten?
Alexander Scholz: Auch das war ein wichtiger Bestandteil unserer Überlegungen während der Entwicklungsphase von ICX-Imperial. Nicht jede Praxis kann oder will massiv Kapital in die Anschaffung teurer Hard- und Software investieren, die bei den heutigen technologischen Entwicklungssprüngen ja auch in immer kürzeren Abständen modernisiert werden müssen. Mithilfe der ICX-Magellan-Software kann der Zahnarzt auf Basis von 3D-Röntgendaten und gegebenenfalls weiterer Scans bereits im Vorfeld eine Simulation der Implantation und der provisorischen Versorgung generieren. Falls er Unterstützung benötigt oder noch zu wenig Erfahrung in der 3D-Planung hat, kann er optional auch einen Planungsvorschlag des ICX-Magellan-Teams erstellen lassen. Anhand der 3D-Daten werden parallel auch bereits die Full-Guided-Bohrschablone, das 3D-Modell und auch die individuell designte und hergestellte ICX-Smile-Bridge- Versorgung erstellt. Bei einer kompletten Versorgung des Unterkiefers auf sechs ICX-Standardimplantaten und abgewinkelten Multi-Aufbauten belaufen sich die Kosten auf 1.770 Euro. Hierin sind alle Kosten, vom individuellen Planungsvorschlag über die Bohrschablone, das 3D-Modell, die Implantate, die vorgefertigten Aufbauelemente, das Modellanalog, die Befestigungsmaterialien sowie die ICX- Smile-Bridge enthalten – ich glaube, damit bewegen wir uns in einem unschlagbaren und für wirklich breite Kreise der Bevölkerung erschwinglichen Kostenrahmen. Für den Zahnarzt ist diese Transparenz auch enorm wichtig. Wenn, wie bei anderen Anbietern, zu einem angeblich geschlossenen Konzept am Ende doch wieder externe zusätzliche Kosten hinzukommen, wie zum Beispiel für die Planung oder die Herstellung der Provisiorien, würde ich nicht von einem ganzheitlichen Workflow sprechen. Nicht zu unterschätzen daneben der Vorteil, alles aus einer Hand zu erhalten. Das heißt, auch bei allfälligen Fragen nicht zwischen verschiedenen am Prozess beteiligten Parteien umherirren zu müssen, die sich bei Problemen letztlich dann doch nur gegenseitig die Schuld zuschieben und wo keiner der Beteiligten wirklich Verantwortung übernehmen möchte.
pip: Wie können Sie einen so aufwendigen Prozess zu einem solchen Preis realisieren?
Alexander Scholz: Ich werde Ihnen nun kaum Einblick in unsere ja seit Jahren sehr erfolgreichen und für den Zahnarzt und seine Patienten seit jeher sehr attraktiven Kalkulationen gewähren – nicht umsonst benannten wir uns anfangs als ‚das Volksimplantat‘ –, aber wir profitieren natürlich erheblich davon, alle Komponenten der Soft- und Hardware im eigenen Haus zu entwickeln und herzustellen. Sowohl für den Zahnarzt als auch den Patienten ist dieser Umstand aber nicht nur finanziell ein enormer Vorteil; der nahtlose und aus einer Hand gelieferte Prozess sichert natürlich auch eine hohe Präzision und für den Patienten einen auf Anhieb hervorragenden Tragekomfort. Nicht nur hat der Patient damit die Möglichkeit, feste Zähne an einem Tag zu erhalten, auch die Praxis spürt eine deutliche Erleichterung durch die erhöhte Planbarkeit und Sicherheit der Behandlung und signifikant reduzierte Stuhlbelegungs-, Operations- und Nachbearbeitungszeiten.
pip: Herzliches Dankschön für dieses Gespräch, Herr Scholz.




