Ästhetische und funktionelle Aspekte moderner Abutments
Durch ihre besondere Positionierung an der Schnittstelle zwischen Weichgewebe und Mundhöhle sind Abutments mitentscheidend für den implantoprothetischen Erfolg.
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Durch ihre besondere Positionierung an der Schnittstelle zwischen Weichgewebe und Mundhöhle sind Abutments mitentscheidend für den implantoprothetischen Erfolg.
Implantate aus Titan haben sich in den letzten 40 Jahren klinisch bewährt und gelten als Goldstandard in der dentalen Implantologie.
Eine große Anzahl an Publikationen beschäftigt sich mit der Versorgung des zahnlosen Kiefers. Daher besteht die aktuelle Literaturübersicht ausnahmslos aus systematischen Übersichtsarbeiten.
Für die vertikale Augmentation im Ober- und Unterkiefer stehen im Rahmen implantatprothetischer Behandlungen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung.
Bereits in Ausgabe pip 6/2017 wurde die Abformung mittels Intraoralscan (IOS) als Bestandteil des digitalen Workflows in der Implantatprothetik thematisiert.
Dass diese Entwicklung von Seiten der Praxis und Wissenschaft bereits erkannt wurde, zeigen die Themenbereiche der veröffentlichten und in diese Übersicht einbezogenen Publikationen.
Bereits in der letzten Ausgabe der pip wurde im Rahmen der Literaturübersicht zur Messung der Implantatstabilität auf die Bedeutung der von Brånemark definierten Osseointegration auf die Implantatstabilität und letztlich auf den Implantaterfolg eingegangen.
Die Ermittlung der Implantatstabilität ist ein wichtiger Parameter, welcher die Vorhersagbarkeit des Behandlungserfolgs ermöglicht. Zur Messung der Implantatstabilität wurden verschiedene invasive und nicht-invasive Methoden entwickelt.
Hyaluronsäure (HA) gehört zur Familie der Glukosaminoglykane und ist ein wesentlicher Bestandteil extrazellulären Matrix und der Gelenkflüssigkeit. Aufgrund ihrer günstigen chemischen Eigenschaften wird die HA in zahlreichen medizinischen Sparten angewendet. Auch in der Zahnmedizin finden HA und ihre Derivate eine breite Anwendung, wie anhand der vorliegenden Literaturauswahl erkennbar ist.
Das Ziel der aktuellen Studienauswahl war ein Update der Erkenntnisse zu kurzen Implantaten (KI) aus dem Beitrag pip kurz & schmerzlos der Ausgabe 2/2016.
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