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Kurz & Schmerzlos

62 Artikel in dieser Rubrik

Digitaler Workflow: Teil III – Prothetik

Die dritte Reihe unserer Übersichtsserie zum digitalen Workflow widmet sich der computerunterstützten Herstellung prothetischer Suprakonstruktionen. Diese ist das letzte Glied der digitalen Prozesskette der CAD/CAM-Technologie. Das Ziel CAD/CAM- gestützter Herstellungsverfahren ist die passgenaue Fertigung von Einzelkronen sowie ein- oder mehrgliedriger Brückengerüste bis hin zu Vollversorgungen des zahnlosen Kiefers. Bevorzugte Materialien zur CAD/CAM-Gerüstherstellung sind Titanlegierungen und Zirkonoxid, welche mittels Schleifeinheiten aus Blöcken gefräst oder im Druckverfahren hergestellt werden.

pip Redaktion · 5 Min.

Extraktionsalveole und Kammerhalt: Teil I – Knochen und Knochenersatzmaterialien

Nach Zahnextraktion ist ein Verlust an Weich- und insbesondere Hartgewebe eine unvermeidbare Folge der Heilungsprozesse in der Extraktionsalveole. Der Volumenverlust im Bereich des Alveolarfortsatzes kann die Vorhersehbarkeit des funktionellen und ästhetischen Therapieergebnisses sowohl bei einer konventionellen als auch bei einer implantatgetragenen prothetischen Rehabilitation des Patienten erschweren.

pip Redaktion · 5 Min.

Extraktionsalveole und Kammerhalt: Teil II – Sofortimplantation, Socket Shield, Scaffolds, Extrusion

Die Vielfalt an Techniken zur Ridge Preservation machte es, entgegen der Ankündigung in der letzten Ausgabe von pip k&s 4/2016 notwendig, den Beitrag „Extraktionsalveole und Kammerhalt“ nicht in zwei, sondern in drei Ausgaben abzuhandeln. Im nun vorliegenden zweiten Teil werden vornehmlich Methoden zur Ridge Preservation vorgestellt, die im weitesten Sinne innerhalb der Extraktionsalveole eingesetzt werden und die zu einer Stabilisierung des Alveolarfortsatzvolumens führen sollen.

pip Redaktion · 5 Min.

Extraktionsalveole und Kammerhalt: Teil III – Weichgewebsaugmentation, Wachstumsfaktoren, Dentin

In der vorliegenden Literaturauswahl des dritten und letzten Teils dieser Reihe werden neben Maßnahmen zur Weichgewebsaugmentation auch Vorgehensweisen vorgestellt, die in Kombination mit biochemisch aktiven Mediatorsubstanzen durchgeführt werden. In einer ganzen Reihe tierexperimenteller Studien wurden u. a. Rekombinantes Humanes Knochenmorphogenetisches Protein 2 (rhBMP-2) in Kombination mit xenogenem Knochenersatz [Lee, et al., 2015], rhBMP-2 in Kombination mit einem OP3-4 Peptid [Arai, et al., 2016], Melatonin und Apigenin [Calvo-Guirado, et al., 2016], Epigallokatechin-3-Gallat (EGCG) plus xenogenem Knochenersatz [Hong, et al., 2015], Hyaluronsäure [Kim, et al., 2016] oder systemische Gabe von Parathyroidhormon (PTH) [Kuroshima, et al., 2013] eingesetzt.

pip Redaktion · 5 Min.

Der unbezahnte Kiefer

Aufgrund des sehr breiten Themenfeldes der implantatprothetischen Versorgung im zahnlosen Kiefer und den damit verbundenen vielfältigen Fragestellungen konnten in der vorliegenden Literaturauswahl nicht alle Aspekte berücksichtigt werden. Wegen der hohen Anzahl an Studien zu diesem Thema war es zudem nur möglich, Veröffentlichungen aus den Jahren 2014-2017 zu berücksichtigen. Mit den Erkenntnissen aus dieser Literaturrecherche können weitere Aspekte dieses Themenfeldes noch gesondert abgehandelt werden.

pip Redaktion · 5 Min.

Mini-Implantate

In der letzten Ausgabe der pip (2/2017) wurde die heutige Literaturauswahl zum Thema Mini-Implantate angekündigt. Offensichtlich besteht derzeit kein Konsens für eine einheitliche Nomenklatur. Implantate mit geringem Durchmesser werden in der Literatur gleichermaßen als Mini-Implant (1,8-3,0 mm), Narrow (Diameter/Body) Implant (1,8-3,7 mm), Small Diameter Implant (3,0-3,5 mm), Diameter Reduced Implant (3,3 mm) oder auch als Extra Narrow Implant bezeichnet. Doch nicht nur in der Nomenklatur herrscht Uneinigkeit. Auch was den Durchmesser betrifft, bis zu welchem ein Implantat noch als Standardimplantat gilt oder unter die o. g. Kategorien fällt, gibt es derzeit noch keine klare Linie.

pip Redaktion · 4 Min.

Weichgewebsmanagement

Einschlusskriterium für die vorliegende Literaturauswahl waren Maßnahmen zum Weichgewebsmanagement bei Implantaten. Daher wurden Publikationen, die auf Maßnahmen zur Weichgewebswiederherstellung im natürlichen Gebiss abzielten, nicht in die Recherche aufgenommen. Anatomisch lässt sich die Gingiva im zahntragenden Bereich des Alveolarfortsatzes von zervikal nach apikal in die freie Gingiva, die befestigte Gingiva und die Alveolarmukosa einteilen.

pip Redaktion · 5 Min.

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