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Kurz & Schmerzlos

62 Artikel in dieser Rubrik

Periimplantitis revisited Teil 2 – Prävention und Therapie

In pip k&s 2/2019 wurde bereits festgestellt, dass sich in den letzten fünf Jahren eine hohe Anzahl systematischer Übersichtsarbeiten mit der Diagnostik, Ätiologie und Prävalenz periimplantärer Erkrankungen befasst hat. Deutlich wurde anhand der dort zur Verfügung stehenden Publikationen, dass noch immer keine eindeutigen Erkenntnisse zur Ätiologie der periimplantären Erkrankungen, keine einheitlichen Diagnosekriterien und somit auch keine validen epidemiologischen Angaben zur Prävalenz periimplantärer Erkrankungen vorliegen.

pip Redaktion Berlin · 5 Min.

Periimplantitis Teil 1: Ätiologie, Diagnostik und Prävalenz

In der ersten Ausgabe pip 2015 konnten weder eine allgemein konsentierte Krankheitsdefinition noch einheitliche Diagnosekriterien zur Bestimmung periimplantärer Erkrankungen ermittelt werden. Einheitliche Standards zur Erfassung eines Krankheitsgeschehens sind jedoch für die valide Bestimmung der Krankheitslast in der Bevölkerung und für die Einschätzung der epidemiologischen Relevanz der Krankheit bzw. der Erkrankungshäufigkeit von grundlegender Bedeutung.

pip Redaktion Berlin · 5 Min.

Die Bedeutung des Implantationszeitpunktes

Der Einsatz dentaler Implantate erfolgte während der 70er- und frühen 80er-Jahre vornehmlich im bereits ausgeheilten Kieferknochen. Mit Entwicklung des Tübinger Sofortimplantats wurde das Konzept einer Sofortimplantation erstmalig vorgestellt. International war dieses System wenig bekannt und erste Misserfolge trugen nicht unbedingt zu dessen Verbreitung bei. Erst in den 90er-Jahren gewann die Sofortimplantation zunehmend an Popularität.

pip Redaktion Berlin · 5 Min.

Keramik in der Implantologie

Aufgrund ihrer Biokompatibilität und ihrer mechanischen Eigenschaften galten Titanimplantate sehr lange als das Material der Wahl in der dentalen Implantologie. Allerdings ist mittlerweile bekannt, dass Titan bei bestimmten Patienten zu Empfindlichkeitsreaktionen führen kann. Die Begünstigung allergischer Reaktionen wird derzeit diskutiert, gilt jedoch als nicht sicher erwiesen. In ästhetischer Hinsicht ist Titan insbesondere im Frontzahnbereich aufgrund eines häufigen Grauschimmers im Bereich der marginalen Gingiva problematisch [Gil, et al., 2017]. Seit mehreren Jahren rückt daher Zirkonoxid als Alternative mehr in den Fokus der Wissenschaft und der Anwender.

pip Redaktion · 5 Min.

Digitale Workflow: Teil I – Diagnostik

Zur bildgebenden Diagnostik in der Implantologie und der Implantatprothetik zählen in erster Linie dreidimensionale bildgebende Verfahren wie die Digitale Volumentomografie (DVT), Computertomografien (CT), sowie verschiedene optische Scansysteme, wie sie u. a. zur intraoralen Abformung verwendet werden. Bei der Evaluation von bildgebenden Systemen spielt naturgemäß die Genauigkeit eine große Rolle, mit welcher die klinische Situation digitalisiert wird.

pip Redaktion · 5 Min.

Digitaler Workflow: Teil II – Chirurgie

Mit Einführung der dreidimensionalen Bildgebung und der Entwicklung von interaktiver Software hat sich auch in der dentalen Implantologie ein Paradigmenwechsel eingestellt. Mittels digitaler Planung der Implantatpositionen ist es möglich, gleichermaßen unter chirurgischen wie prothetischen Gesichtspunkten die optimale Implantatposition virtuell zu bestimmen, auf Bohrschablonen zu übertragen und am Patienten umzusetzen. Gleichzeitig ermöglicht die computergestützte Implantatchirurgie ein minimalinvasives Vorgehen ohne Bildung eines Mukoperiostlappens.

pip Redaktion · 5 Min.

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