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Aktuelles

3103 Artikel in dieser Rubrik

Digitale Workflow: Teil I – Diagnostik

Zur bildgebenden Diagnostik in der Implantologie und der Implantatprothetik zählen in erster Linie dreidimensionale bildgebende Verfahren wie die Digitale Volumentomografie (DVT), Computertomografien (CT), sowie verschiedene optische Scansysteme, wie sie u. a. zur intraoralen Abformung verwendet werden. Bei der Evaluation von bildgebenden Systemen spielt naturgemäß die Genauigkeit eine große Rolle, mit welcher die klinische Situation digitalisiert wird.

pip Redaktion · 5 Min.

Digitaler Workflow: Teil II – Chirurgie

Mit Einführung der dreidimensionalen Bildgebung und der Entwicklung von interaktiver Software hat sich auch in der dentalen Implantologie ein Paradigmenwechsel eingestellt. Mittels digitaler Planung der Implantatpositionen ist es möglich, gleichermaßen unter chirurgischen wie prothetischen Gesichtspunkten die optimale Implantatposition virtuell zu bestimmen, auf Bohrschablonen zu übertragen und am Patienten umzusetzen. Gleichzeitig ermöglicht die computergestützte Implantatchirurgie ein minimalinvasives Vorgehen ohne Bildung eines Mukoperiostlappens.

pip Redaktion · 5 Min.

Digitaler Workflow: Teil III – Prothetik

Die dritte Reihe unserer Übersichtsserie zum digitalen Workflow widmet sich der computerunterstützten Herstellung prothetischer Suprakonstruktionen. Diese ist das letzte Glied der digitalen Prozesskette der CAD/CAM-Technologie. Das Ziel CAD/CAM- gestützter Herstellungsverfahren ist die passgenaue Fertigung von Einzelkronen sowie ein- oder mehrgliedriger Brückengerüste bis hin zu Vollversorgungen des zahnlosen Kiefers. Bevorzugte Materialien zur CAD/CAM-Gerüstherstellung sind Titanlegierungen und Zirkonoxid, welche mittels Schleifeinheiten aus Blöcken gefräst oder im Druckverfahren hergestellt werden.

pip Redaktion · 5 Min.

Original 2.0

Selten hatte ein pip pro & contra solche Resonanz wie „Original auf Original?“ – offenbar herrscht vor allem hinsichtlich der Garantie und Ansprechbarkeit in einem Schadensfall ordentliche Verunsicherung. Gute Gelegenheit, beim mit Bernd Gaddum und Thomas Jaberg, den Geschäftsführern der für die Entwicklung kompatibler Abutments bekannt gewordenen, und seit 2009 auch mit eigenen Implantat-Typen im Markt vertretenen Medentika dieses heiße Eisen anzufassen.

pip Redaktion · 4 Min.

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