Intraoralscanner in der zahnärztlichen Praxis
Die Einführung eines intraoralen Scanners in der Zahnarztpraxis ändert einiges. pip befragt Dr. Mohsen Tehranian, London, zu seinen Erwartungen und den Indikationen beim Einsatz des Scanners.
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Die Einführung eines intraoralen Scanners in der Zahnarztpraxis ändert einiges. pip befragt Dr. Mohsen Tehranian, London, zu seinen Erwartungen und den Indikationen beim Einsatz des Scanners.
Nach Zahnextraktion ist ein Verlust an Weich- und insbesondere Hartgewebe eine unvermeidbare Folge der Heilungsprozesse in der Extraktionsalveole. Der Volumenverlust im Bereich des Alveolarfortsatzes kann die Vorhersehbarkeit des funktionellen und ästhetischen Therapieergebnisses sowohl bei einer konventionellen als auch bei einer implantatgetragenen prothetischen Rehabilitation des Patienten erschweren.
Die Vielfalt an Techniken zur Ridge Preservation machte es, entgegen der Ankündigung in der letzten Ausgabe von pip k&s 4/2016 notwendig, den Beitrag „Extraktionsalveole und Kammerhalt“ nicht in zwei, sondern in drei Ausgaben abzuhandeln. Im nun vorliegenden zweiten Teil werden vornehmlich Methoden zur Ridge Preservation vorgestellt, die im weitesten Sinne innerhalb der Extraktionsalveole eingesetzt werden und die zu einer Stabilisierung des Alveolarfortsatzvolumens führen sollen.
In der vorliegenden Literaturauswahl des dritten und letzten Teils dieser Reihe werden neben Maßnahmen zur Weichgewebsaugmentation auch Vorgehensweisen vorgestellt, die in Kombination mit biochemisch aktiven Mediatorsubstanzen durchgeführt werden. In einer ganzen Reihe tierexperimenteller Studien wurden u. a. Rekombinantes Humanes Knochenmorphogenetisches Protein 2 (rhBMP-2) in Kombination mit xenogenem Knochenersatz [Lee, et al., 2015], rhBMP-2 in Kombination mit einem OP3-4 Peptid [Arai, et al., 2016], Melatonin und Apigenin [Calvo-Guirado, et al., 2016], Epigallokatechin-3-Gallat (EGCG) plus xenogenem Knochenersatz [Hong, et al., 2015], Hyaluronsäure [Kim, et al., 2016] oder systemische Gabe von Parathyroidhormon (PTH) [Kuroshima, et al., 2013] eingesetzt.
Drei von fünf Zahnärzten verweigern sich bisher der schablonengeführten Implantologie aufgrund vermuteter Unwirtschaftlichkeit wegen zu geringer Fallzahlen, eines zu komplizierten Handlings und vor allem der eingeschränkten Einsehbarkeit des OP-Feldes: Mit BoneTrust Guide können …
Dass Synergien beim Zusammenschluss von größeren Unternehmenseinheiten keine Lippenbekenntnisse bleiben müssen, bewiesen Nobel Biocare und Kavo Kerr an der IDS mit einem gelungenen gemeinsamen Messeauftritt und der Präsentation einer ganzen Reihe sich nahtlos ergänzender Workflows.
Permadental erwartet Anstieg von Implantat-Versorgungen für zahnlose Kiefer: Die geburtenstarken Jahrgänge 1955-1965 erreichen in den nächsten Jahren das Rentenalter.
Der Zementüberschuss ist bei der oralen Verklebung nur sehr schwer zu kontrollieren, insbesondere wenn die Ränder subgingival liegen. Aber auch bei im Labor verklebten Arbeiten, wie z. B. individuellen Keramikabutments auf Titanbasen oder Kronenabutments, können häufig Klebereste übersehen werden.
Die korrekte Beurteilung der Implantatstabilität und Osseointegration war schon immer ein wesentliches Kriterium für den Behandlungserfolg. pip sprach mit Universitätsprofessor Dr. Daniel Buser, dem Direktor der Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern, über heutige Möglichkeiten der sicheren Diagnostik.
Die Zahlungsklage wird gewonnen, der Gerichtsvollzieher losgeschickt – und der teilt nach einiger Zeit mit, dass der Patient vermögenslos ist. Dann könnte man versuchen, Strafanzeige wegen Betruges zu erstatten, wenn es auch Gerichte gibt, die darin eine strafbare Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht sehen.
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