Funktionsdiagnostik: Die funktionsdiagnostische Fortbildung in München richtet sich an Zahnärzte und Zahnärztinnen als erste Ansprechpartner, wenn es um die Diagnose und Therapie von Okklusionsstörungen, Kiefergelenkproblemen und damit häufig verbundener CMD-Symptomatik geht.

Das DROS-Schienentherapiekonzept bietet eine praxistaugliche und systematische Funktionsdiagnostik und -therapie mit standardisierten Arbeitsschritten, die es erlaubt, jeden Patienten mit Kaufunktionsstörung methodisch sowie in Bezug auf den zeitlichen Ablauf gleichermaßen zu behandeln.

Welche Vorteile bietet der konzeptionelle Ansatz mit Standardisierung in der Schienentherapie?

  • Die Standardisierung führt zu reproduzierbaren Ergebnissen und ist aufgrund ihrer Transparenz für Zahnärzte und Patienten leicht nachvollziehbar. Die stufenweise Annäherung an die Behandlungsziele – die Entspannung der Kaumuskulatur und das Erreichen der stabilen physiologischen Zentrik – erfolgt in 7-10 Wochen.
  • Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Therapiedauer, reproduzierbare Ergebnisse und eine deutliche Qualitätssteigerung.
  • Darüber hinaus weist der konzeptuelle Ansatz den Weg für eine möglicherweise notwendige Umsetzung nach Abschluss der Schienentherapie, ob additive, subtraktive oder kieferorthopädische Maßnahmen.

Fortbildung „Funktionsdiagnostik“ – für das Team Zahnarzt und Zahntechniker

Die Fortbildung erfolgt in zweitägigen Workshops im CMD-Institut München, wobei Zahnärzte und Zahntechniker im Team teilnehmen. Zahnärzte und Zahnärztinnen qualifizieren sich zu DROS-Therapeuten, Zahntechniker und Zahntechnikerinnen für die Herstellung der zweiphasigen DROS-Oberkieferaufbissschiene.